Odys Xpress 20,3 cm (8 Zoll) Tablet-PC (LED-Touchscreen, 1,2GHz, 4GB Flash-Speicher, Wifi, HDMI, USB 2.0, Android 2.3) schwarz
Oktober 31, 2011 | Allgemein
Odys Xpress 20,3 cm (8 Zoll) Tablet-PC (LED-Touchscreen, 1,2GHz, 4GB Flash-Speicher, Wifi, HDMI, USB 2.0, Android 2.3) schwarz
Art von Odys Xpress 20,3 cm (8 Zoll) Tablet-PC (LED-Touchscreen, 1,2GHz, 4GB Flash-Speicher, Wifi, HDMI, USB 2.0, Android 2.3) schwarz:
- Mobiles Internet Tablet mit Android OS 2.3 Betriebssystem, extrem schneller 1,2 GHz Prozessor, 4 GB interner Speicher
- 20,3 (8 Zoll) LED Kapazitiv Farbbildschirm, G-Sensor (Automatisches Drehen der Bildschirmansicht)
- 3G Übertragungsstandard über Dongle (nicht im Lieferumfang), Wifi, Digitalkamera auf der Vorderseite und Rückseite, Eingebautes Mikrofon
- Kamera Vorder- und Rückseite, WLAN, HDMI, USB 2.0, Micro SD/SDHC, 3G
- Lieferumfang: Xpress Tablet-PC, USB-Kabel, Ladegerät, Kopfhörer, Anleitung, Schutzhülle
Abriß von Odys Xpress 20,3 cm (8 Zoll) Tablet-PC (LED-Touchscreen, 1,2GHz, 4GB Flash-Speicher, Wifi, HDMI, USB 2.0, Android 2.3) schwarz:
Unverb. Preisempf.: EUR 199,00
Preis für Odys Xpress 20,3 cm (8 Zoll) Tablet-PC (LED-Touchscreen, 1,2GHz, 4GB Flash-Speicher, Wifi, HDMI, USB 2.0, Android 2.3) schwarz:EUR 179,00
Asus EeePad Transformer TF101 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (nVidia Tegra 2, 1GHz, GPS, 1GB RAM, 16GB eMMC, Android 3.0)
Art von Asus EeePad Transformer TF101 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (nVidia Tegra 2, 1GHz, GPS, 1GB RAM, 16GB eMMC, Android 3.0):
- NVIDIA Tegra 2 – 1,0GHz Dual-Core-Prozessor für exzellentes Multitasking und Videoausgabe in Full-HD Auflösung
- Android 3.0 Betriebssystem (Honeycomb) inkl. Adobe Flash 10.2-Unterstützung
- Erstklassiger IPS Bildschirm mit extrem weitem Betrachtungswinkel von 178 Grad aus kratzfestem und besonders hartem Glas
- Dateien schnell und einfach teilen und speichern mit einem Jahr lang unbegrenztem ASUS WebStorage, zwei USB-Schnittstellen sowie SD- und Micro-SD-Kartenlesern
- SRS Premium Sound – 3D-Stereo mit maximaler Basswiedergabe
Abriß von Asus EeePad Transformer TF101 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (nVidia Tegra 2, 1GHz, GPS, 1GB RAM, 16GB eMMC, Android 3.0):
25.7cm(10.1″) Asus EeePad Transformer TF101 16GB
Unverb. Preisempf.: EUR 399,00
Preis für Asus EeePad Transformer TF101 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (nVidia Tegra 2, 1GHz, GPS, 1GB RAM, 16GB eMMC, Android 3.0):EUR 349,00
Comments (6)



unschlagbar in preis/leistung,
Habe das Odys Xpress erst seit zwei Tagen…
bin überascht über die Qualität zu dem Preis.
Zuerst einmal möchte ich sagen warum ich mich zum kauf dieses Tablet entschieden hab.
1. Kapazitiv Display
2. Sowohl Front als auch Rückkamera
3.1.2GHz Rechenleistung
4. Größe von 8″ für mich genau Richtig
5. Die Anschlüsse (USB, HDMI, usw.)
6. Android 2.3 also ziemlich aktuell
Das waren so ziemlich die Kriterien nach den ich Ausgesucht hab. Aber weiter gehts.
An alle die sich fragen ob AndroidMarket installiert ist. Ja ist es…aber muss erst in einem Menüpunkt aktiviert (Menü > Einstellungen > Anwendungen > Google applications) werden ist sonst nicht sichtbar. Somit ist das umständliche installieren einer xda version ausgeblieben.
Am USB host werden Sticks als Massenspeicher erkannt somit kann zusätzlich zum microSD slot der Speicher erweitert werden. Hab auf diesem weg Filme und mp3 abgespielt.
Mit meinem surfstick konnt ich keine 3g Verbindung aufbauen…für alle dies Interessiert, in der Verpackung war eine Einleitung zum einbinden der kompatiblen surfsticks. Kombatibel sind Dongles von Huawei und zwar (E220, E261, EC122, MF190, E1750 und E156G) laut Hersteller.
Mit der Empfindlichkeit des Displays bin ich sehr zufrieden hab die Schutzfolie die ab Werk darauf ist auch darauf gelassen…ohne funzt ‘s bestimmt noch besser…
Die Verbindung ins Internet über Wlan ist schnell und läuft ohne aussetzer.
Schade war das Skype die Kameras nicht erkennt…aber das funktioniert bei den wenigsten Geräten. Das Mikrofon ist klasse, man kann sich in normaler Lautstärke unterhalten.
Die Lautsprecher sind naja…etwas Leise und hören sich auch nicht gerade toll an aber für mich halb so wild mit den mitgelieferten Kopfhören wars dann ok.
Optisch ist das Tablet gut gelungen wirkt stabil und hochwertig.
Ob es sich mit den teuren Tablet messen kann, werd ich noch berichten.
Aber in dem Preissegment ist es für mich nach dieser kurzen Testzeit absolut unschlagbar.
Nicht Testen konnt ich den HDMI Anschluss aber kommt bestimmt auch noch…
So…das waren meine ersten Eindrücke…hoffe die eine oder andere offene frage damit beantwortet zu haben.
Für alle die sich zu Kauf entscheiden…viel spass damit!!!
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| Kommentar als Linkgutes Preis-/Leistungsverhältnis, aber ein paar Abstriche muss man machen,
Insgesamt für den günstigen Preis ein ordentliches Tablet. Wer nicht unbedingt Honeycomb 3.x braucht und dem Android 2.3 ausreicht, nicht zu viel ausgeben will und einige Abstriche macht, der könnte mit diesem Gerät glücklich werden. Nach erster Begeisterung bin ich es leider doch nicht geworden, hier mein Fazit:
Positiv:
- Bildschirm reagiert hervorragend, Multitouch mit max. 2 Fingern funktioniert problemlos (mehr als 2 Punkte werden nicht erkannt, aber wann braucht man das schon).
- Größe von 8 Zoll ideal für alle, denen 7 Zoll zu klein wirken und 10 Zoll zu groß sind. Auch die Auflösung erscheint noch ausreichend, war vollkommen zufrieden.
- Die Helligkeit ist im Innenbetrieb ausreichend, könnte aber höher sein. Die Farben sind okay, dass “weiß” wirkt nicht weiß, sondern ein wenig “schmutzig”. Ob das stört ist Geschmackssache, für den Preis ist das in Ordnung.
- Zugang zum kompletten Androidmarket ohne Probleme möglich (lediglich in Einstellungen Google-Applikationen aktivieren), daher breites App-Angebot.
- Bedienung der Oberfläche in der Regel (s.u.) recht flott. Videos von SD-Karte/USB-Stick laufen ruckelfrei.
- Akku erscheint großzügig dimensioniert, Laufzeit von Videos trotzdem nur knapp 4-5 Stunden (wohl auch ein Problem des Energiemanagment von Android), aber für mich absolut in Ordnung.
Negativ:
- Im Landscapemodus bei horizontaler Kippung auffällig geringer optimaler Blickwinkel (gerade mal 15-20°). Empfinde ich unabhänging vom Preis als zu wenig. Landscape somit auf der Couch oder im Bett nervig, wenn man eine bestimmte Haltung beachten muss. Vertikal kein Problem, es können mehrere Personen im Landscape nebeneinander alles erkennen, und ist das Gerät hochkant als Ebookreader sehr gut zu nutzen (nebenbei ist die vorinstallierte EReader-App recht gut gelungen). Lesen wäre vielleicht auch liegend auf der Couch möglich gewesen, allerdings funktioniert “lock-screenrotation” nicht hochkant, schade…
- auch bei mir ist nach Auslesen der Gerätespezifikationen mit verschiedenen Programmen wohl nur ein 1Ghz (statt wie angegeben 1,2 Ghz) Prozessor verbaut.
- häufiger erlaubt sich das Gerät eine Denkpause bis zu 15 Sekunden (mag auch an Android 2.3, evtl. schlechter Anpassung an das Gerät liegen?). Videos über Internet im Browser hapern doch sehr (trotz einwandfreier schneller WLAN-Verbindung). Zeitweise reagierte bei mir auch der Homescreen nicht mehr, was nach einer Fehlermeldung zu einem ungewollten Neustart führte.
- Die Kamera-App findet gelegentlich werder Vorder-, noch Rückkamera, dann funktioniert es wieder einwandfrei. Mit Skype sind diese nicht ansprechbar, auch manche andere App hat Probleme.
- Oberfläche nicht eben (Rahmen um Display abgesetzt), dadurch manche Gesten, z.B. Wischen von oben zum Einblenden des Menüs erschert.
- Kein Suchfunktion-Hardwarebutton (der mit der Lupe), auch softwareseitig zumindest auf meinem Gerät nicht vorgesehen (Update wohl nicht verfügbar) => dadurch manche App nur eingeschränkt zu bedienen.
- Ein-/Ausschalter schlecht verarbeitet (man hat das Gefühl, dass dieser schon beim Schieben abfällt), vielleicht hätte man auf einen Schiebeschalter verzichten sollen. Unverständlich, weil sonst alle anderen Buttons absolut tadellos verarbeitet sind.
- Die Lautsprecher sind schlichtweg zu leise, geben nach längerer Nutzung manchmal nur ein Störgeräusch wieder (nach Neustart geht es dann wieder).
HDMI/Mikro-USB habe ich nicht ausprobiert.
Fazit:
Für den Preis gibt es nichts besseres, man bekommt doch recht viel dafür geboten. Man muss jedoch mit Einschränkungen leben. Das Tablet ist insgesamt durchaus noch alltagstauglich, und für viele Anwendungsszenarien ausreichend, wenn man mit gelegentlich kleineren Aussetzern und der Blickwinkeleinschränkung leben kann (angesichts des Preises darf man mehr aber nicht erwarten). Kleinigkeiten wie die fehlende Möglichkeit die Bildschirmrotation hochkant einzufrieren, mindern den Spaß mit dem Produkt und könnten vom Hersteller wohl leicht behoben werden. Das scheinbar nur ein 1Ghz-Prozessor verbaut ist, obwohl 1,2Ghz angegeben sind, ist verwunderlich (wenn nicht die Ausleseprogramme diesen nur falsch erkennen). Von der Geschwindigkeit erscheint er trotzdem ausreichend.
Ich hatte ein mobiles Produkt für Bahnfahrten, auf Fortbildungen etc. gesucht, mit nicht zu kleinem Bildschirm (nach Möglichkeit >7Zoll). Letztendlich wollte ich mit den kleinen Macken des Odys Xpress nicht leben, und werde etwas mehr Geld ausgeben, um ein anderes Produkt zu testen…
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| Kommentar als LinkFantastisches Gerät…,
… für nur wenig mehr als ein eBook-Reader kostet kann es neben der Wiedergabe von eBooks und Hörbüchern auch Videos und Webseiten wiedergeben und mit dem Android Market eröffnet sich eine Fülle von Apps.
Das WLAN ist zugegebenermaßen mittelmäßig. Wenn man in der Hotellobby nicht wirklich dicht am Accesspoint sitzt, gibt es schon mal Verbindungsabbrüche. Ich würde den Radius so auf 10-12 Meter schätzen.
Über die 0,3 Megapixel-Kamera (vorne) braucht man wohl keine Worte zu verlieren und auch von einer 2 Megapixel-Kamera (hinten) kann man keine qualitativ hochwertigen Bilder erwarten. Zum einscannen von QR-Codes und Barcodes reicht es in den meisten Fällen trotzdem, die Dank der App QR-Droid dann in Klartext übersetzt werden.
Begeistert hat mich der USB-Anschluss. Eine Standard-PC-Tastatur von HP wird problemlos erkannt. Ein USB-Ethernet-Adapter (ASIN: B005BY7HSS) funktioniert auch und lässt sich in den Systemeinstellungen auch einrichten. Das ist für mich interessant, da es in Hotels oder auch z.B. Bibliotheken vorkommt, dass nur Ethernet-Verbindungen für Laptops bereitstehen.
Wie und ob es mit einem USB-Hub funktioniert, habe ich noch nicht ausprobiert, wird aber eines der nächsten Dinge sein. Ein USB-Barcode-Scanner konnten wir jedenfalls auch anschließen und mittels einer Office-App die Barcodes in ein Excel-Dokument einlesen.
Der USB-Anschluss und der Android Market eröffnen dem Gerät offensichtlich vielseitige Einsatzmöglichkeiten, und damit ist es genau das richtige für mich, insbesondere zu diesem Preis. Wenn ich mehr Geld zur Verfügung hätte und einen ernsthafteren Einsatz beabsichtigte, würde ich sicher ein hochwertigeres Gerät kaufen, aber für die Freizeit ist es allemal ausreichend.
Mit der Akkulaufzeit hatte ich bisher gar keine Probleme, aber ich benutze es auch selten länger als 2 Stunden am Stück. Ich nehme es morgens aufgeladen mit und wenn ich abends wieder heimkomme ist der Akku immer noch mit ca. 25% geladen. Ich benutze es viel zwischendurch, in Intervallen von 15 bis 90 Minuten (Bahnfahrten, Busfahrten, Pausen, Wartezeiten etc.)
Das Display ist auch bei Tageslicht mit Sonnenschein noch gut zu lesen. Die Helligkeit des Displays kann über einen Schnellzugriff in 3 Stufen verändert werden. Über die Systemsteuerung ist eine auch stufenlose Einstellung möglich, aber ich habe festgestellt, dass mir in den meisten Situationen eine der drei Stufen völlig ausreicht.
Den SD-Kartenslot finde ich auch ziemlich genial. So kann ich die Apps auf dem internen Speicher installieren und alle “Konsumdaten” wie Dokumente, Bücher, Audiodateien, Videodateien, Bilder etc. auf SD-Karten dabei haben und je nach Lust und Laune austauschen.
Derzeit benutze ich das Gerät, um eine neue Sprache zu lernen, wobei mir eBooks mit entsprechenden Audiodateien sowie etliche interaktive Apps helfen. So macht das Lernen wirklich Spaß und die Fortschritte sind erstaunlich, wenn man so motiviert ist.
Die internen Lautsprecher sind nicht gerade die Wucht, aber man kann über 3,5mm Klinke ja so ziemlich alles anschließen, was man will, sogar die heimische Stereoanlage. Unterwegs sind sowieso Kopfhörer angebracht, und ansonsten sehe ich die internen Lautsprecher nur als Behelf wenn nichts anderes da ist.
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| Kommentar als LinkSuper Tablet-PC, bin sehr zufrieden,
Normalerweise bin ich in der “Windows-Welt” zu Hause und habe mit dem HP Touchsmart
und dem Asus EEE PC (1201N) zwei Geräte, die mit Windows 7 betrieben werden.
Das Asus Transformer EEE Pad ist mal eine neue Erfahrung für mich und ich muss
gestehen, dass ich von der Technik und den Möglichkeiten fasziniert bin.
Ich hatte mir vorher das iPad2 angesehen und besaß früher auch mal ein iPhone.
Von daher hatte ich eine ungefähre Vorstellung, was mit dem Asus auf mich zukommt.
Meine Erwartungen vor dem Kauf waren:
)
-Einfaches und komfortables Surfen im Internet
-Einfache Nutzung von Standardanwendungen wie Mailen, Skypen, Routen-Planung, etc.
-Testen und Anwenden von Apps aller Art (vorzugsweise kostenlos)
-Filme schauen (vorzugsweise über das Netzwerk)
-Musik, Bilder, Photos erstellen
-Termine verwalten, etc.
-Spielen (wenn mal Zeit ist
Nach dem ich das Gerät jetzt 3 Tage habe, kann ich sagen, dass 98 %
der Erwartungen voll erfüllt wurden.
Bis auf das Streamen von Videos vom NAS aus dem Netzwerk, welches
teilweise gar nicht ging bzw. eine sehr “ruckelige” Angelegenheit
war, funktionieren alle oben genannten Punkte perfekt. Mehr noch: Office-Dokumente
einsehen, bearbeiten und auch PDFs lesen, etc. ist alles kein Problem (nicht
mal die Installation eines zusätzlichen Apps war notwendig).
Das mit den Videos kann ich mir nur so erklären, dass Honeycomb 3.0 einfach
noch nicht soweit ist. Der oben von mir beschriebene EEE PC, kann HD Videos
ohne ruckeln per WLAN vom NAS streamen, sodass ich nicht glaube, dass die Probleme
bei der Transformer Hardware liegen.
Vermutlich wird dieser Punkt auch noch nicht mit dem Update auf 3.1 abschließend
abgeschlossen, aber ich bin geduldig und warte, was sich im Bereich der Software
noch tun wird.
Bzgl. der Hardware kann ich berichten, dass das Transformer in meinen Augen
sehr, sehr gut verarbeitet ist. Sicher ist das iPad2 einen “Zacken” eleganter
(vor allem in weiß) und hat auch einen Aluminiumrücken, aber das Asus sieht
auch sehr wertig aus, trotz Plastik an der Rückfront. Probleme wie “Knarzen”, etc.
wie hier schon des Öfteren gepostet wurde, konnte ich bei dem Gerät nicht feststellen.
Die Sache mit den “Lichthöfen” stimmt, stört mich aber nicht weiter, da
man dies nur sieht, wenn das Gerät bootet (der Screen ist dann dunkel) oder
wenn man mal eine dunkle App oder beispielsweise die “Einstellungen” offen hat.
Das ist wirklich kein Grund, dass Gerät wieder zurückzuschicken.
Probleme mit dem linken Lautsprecher konnte ich auch keine feststellen.
Der Akku ist bei mir jetzt bei 15 %. Benutzt habe ich das Pad, mit allem
“Drum und Dran” (Spielen, Surfen, Apps laden, etc.) ca. 7 Stunden. Für mich perfekt.
Zum Schluss muss ich aber doch noch ein paar Kritikpunkte loswerden:
Da laut einigen Berichten im Internet, das SDK von Honeycomb erst seit Februar 2011
den Entwicklern zur Verfügung steht, ist die Auswahl an nativen Apps sehr mager
(vor Allem im Vergleich zu iPad Apps im iTunes Store). Für diesen Umstand kann
das Transformer aber nichts und wie oben beschrieben, werde ich mich hier in
Geduld üben und beobachten, was in den nächsten Monaten da so kommt.
Außerdem finde ich “blöd”, dass man kostenpflichtige Apps im Market nur mit “Google
Checkout” bezahlen kann. Es gibt alternative Seiten, wo auch schon Bankeinzug
und auch PayPal gehen, aber die Masse an Apps, wenn es denn mal welche gibt,
liegen im Market.
Zusammengefasst ist das Asus Transformer ein sehr gutes Gerät. Ich persönlich
kann damit alle “Alltagsgeschäfte” erledigen, da auch die Bildschirmtastatur für
mich vollkommen ausreichend ist. 10 Finger Tippen ist kein Problem, wenn auch
die Auswahl von Umlauten etwas “umständlich” ist (was beim iPad aber genauso ist).
Ich habe mir dennoch das entsprechende “Keyboard Dock” bestellt. Bin mal gespannt,
wie sich das Transformer dann “verwandelt”.
Update: 10/06/2011:
Streamen vom NAS ist kein Problem mehr. Einfach das App “UPnPlay” installieren, Verbindung
aufbauen und Dateien auswählen. Je nach Art der Datei, Musik, Video oder Bilder,
den entsprechenden Player auswählen. Videos funktionieren mit dem “VPlayer” (sogar
DVD VOB-Files werden abgespielt). HD Videos (MKV) ruckeln, aber ich denke mit
der Version 3.1 von Honeycomb wird auch das gelöst sein.
Per “Bluetooth” streame ich Music vom NAS auf den “Belkin Music Receiver”
an die “Stereo-Anlage”. Klappt wunderbar…
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| Kommentar als LinkAsus hat sich mit dem Transformer wirklich selbst übertroffen,
Ich habe mein Transformer nun schon ein paar Wochen und konnte es somit meiner Meinung nach ausreichend testen um hier mal einen Kommentar dazu loswerden zu können.
Ich finde das Asus TF101 Transformer ist ein absolutes Top-Gerät, welches ich jedem, der mit dem Gedanken spielt sich ein Tablet zu kaufen, nur empfehlen kann.
Besonders in der Kombination mit dem optionalen Tastatur-Dock und evtl. dem zum Tablet gehörigen Sleeve. (siehe dazu meine anderen Rezensionen)
Zunächst erst einmal ein paar Sätze zum ersten Eindruck bei der Lieferung:
- Ich war schlicht und einfach begeistert. Alleine die gesamte Aufmachung der Verpackung und der “Transportsicherung” (Folie, die das Gerät wirklich rundherum komplett schützt) vermittelten einfach nur Wertigkeit. Das gleiche war natürlich beim Tastatur-Doch und beim Sleeve der Fall.
- Das Einzige was ich in diesem Zusammenhang “bemängeln” würde, ist, dass das Ladekabel (was gleichzeitig auch das USB-Kabel zum Verbinden des Tablets mit einem PC ist – eigentlich eine recht clevere Lösung) leider nur sehr kurz ausfällt (nur 90 cm). Dieses hätte ruhig etwas länger ausfallen können, aber dem kann man ja durch ein simples Verlängerungskabel entgegenwirken.
Preis-Leistungsverhältnis:
- Ich finde es sehr gut, wenn man sich überlegt, dass man für das Geld ein sehr hochwertiges und leistungsstarkes Tablet bekommt, welches man im Handumdrehen zu einem wirklich vollwertigen Netbook machen kann. Außerdem kann man ja mittlerweile auch auf die 100,- ¤ günstigere Variante mit 16 GB Speicher ausweichen. (Ich habe die 32 GB Variante)
Verarbeitung:
- wie bereits oben erwähnt, strahlt das Transformer für mich einfach nur Wertigkeit aus. Der Rücken ist zwar aus Kunststoff, aber dieser hat dafür eine wirklich sehr gute Habtik und es bilden sich keine hässlichen Fingerabdrücke darauf ab. Außerdem spart er Gewicht. Wäre er aus Alu, könnte ich mir vorstellen, dass das Tablet zu schwer geworden wäre. So ist es wirklich angenehm vom Gewicht her. Der äußere Rahmen ist ja aus Alu und vermittelt einen sehr stabilen, robusten Eindruck. Des Weiteren kann ich an meinem Gerät auch keinerlei Verarbeitungsmängel oder ähnliches feststellen. Selbst wenn ich versuche das Tablet in sich zu leicht zu verwinden (was ja im alltäglichen Gebrauch eigentlich niemand so einem Gerät zumutet) knarzt nichts und die Übergänge der verschiedenen Materialien sind einfach sehr gut verarbeitet.
- Das Display ist sehr scharf, nimmt Touch-Befehle sehr gut und präzise an und ich bezweifle, dass man es im normalen Gebrauch jemals zerkratzen kann. (einfach mal bei Youtube nach Gorilla-Glas suchen). Der Touch-Screen ist so präzise, dass ich auf Websites selbst sehr kleine Links ohne zu zoomen einfach und präzise anwählen kann (hatte bisher noch keinen Touch-Screen, der das hinkriegt, weder bei Handys oder sonstwo und meine Finger sind wirklich nicht zierlich, da ich ein Mann bin
)
Kamera:
- nunja was soll ich zur Kamera schon großartig sagen? Sie ersetzt natürlich keine vollwertige Digitalkamera, aber für Schnappschüsse reichts alle mal. Ich meine seien wir doch mal ehrlich: Wer bitte kauft sich denn ein Tablet weil er damit Hochglanz-Fotos machen will? Also wie gesagt. Die Bilder sind in Ordnung, aber Poster wird man damit wohl keine erstellen können
Lautsprecher:
- ähnlich wie bei der Kamera verhält es sich natürlich bei den Lautsprechern. Sie sind meiner Meinung nach völlig in Ordnung. Sie sind ausreichend laut, dass man was verstehen kann, wenn man Musik oder Filme abspielt. Ein kleines bisschen lauter hätten sie evtl. sein können, aber so wie sie sind, ist es schon sehr gut. Ich meine, wenn man die Größe und Form des Gerätes bedenkt, kann man sich eigentlich auch vorstellen, dass da einfach keine 800-Watt-Bass-Maschine mit 7.1 Surroundsound drinsteckt.
Dafür kann man ja dann immernoch vernünftige Kopfhörer/Lautsprecher von Sennheiser, Bose und Co über die Klinkenbuchse anschließen, wenn man möchte.
Konnektivität:
- über das mitgelieferte USB-Kabel, welches ja gleichzeitig als Ladekabel dient, wenn man es mit dem Netzteil verbindet, ist das Tranformer kinderleicht mit dem PC zu verbinden
- Bluetooth konnte ich bisher noch nicht testen, da ich noch keine Anwendung hierfür hatte
- das W-Lan-Modul ist eigentlich ganz gut. Jedenfalls kann ich keinen großen unterschied zu dem meines Notebooks feststellen, weder vom Durchsatz her, noch von der Reichweite. Das einzige…
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| Kommentar als LinkBeinahe perfekter iPad Konkurrent,
Ich habe mir das Transformer hauptsächlich wegen der neuen Android Version 3 / Honeycomb bestellt. Als direkter Vergleich besitze ich derzeit noch ein iPad der 1. Generation mit 32GB, sodass die Unterschiede gut auf den Punkt zu bringen sind. Ich habe zur Übersicht die Kurzrezession gegliedert.
Verpackung und Lieferumfang :
Leider fällt der Lieferumfang für rund 500 Euro absolut enttäuschend aus. Neben den eeePad finden sich im Karton noch das USB-Datenkabel, welches mit Adapterstecker dann zum Ladegerät wird. Eine Kurzanleitung in Form eines Taschenbuchs ist noch mit dabei, das war’s dann aber auch schon. Keine Hüllen, Putztücher oder sonstiges, selbst eine einfache Stoff/Papierhülle für den Übergang zur Aufbewahrung, bis es ordentliche Taschen für das Gerät gibt, legt Asus nicht bei. Das ist schade, wo man vor allem aus dem Mainboard-Sektor deutlich mehr Umfang gewohnt ist.
Erster Eindruck und Verarbeitung :
Das eeePad ist im 16:9 Format gebaut und daher etwas breiter als das iPad, von der Dicke her schenken sich die Geräte nichts. Das Transformer wirkt für mich subjektiv sogar einen Hauch leichter als das “alte” iPad. Beide Geräte haben ein Glare-Display, das zwar scharfe Bilddarstellung verspricht, aber eben auch zur Spiegelung neigt. Optisch wirkt das Transformer wertig, auch wenn die Rückseite nur aus Kunststoff besteht. Hier hätte man sich vielleicht echtes gebürstetes Metall statt dem Kunststoff-Carbon Imitat gewünscht, andererseits wurde hier Gewicht gespart und auch Acer hat mit den Notebooks der 554x Serie bewiesen, dass die Kunststoff-Deckel durchaus ihre Vorteile haben, gerade was Fingerabdrücke und vor allem Kratzer angeht.
Technik :
Das Transformer hat den Tegra II Prozessor und setzt auf Android 3 alias Honeycomb. Damit ist es derzeit eines der mondersten Geräte mit aktuellem Betriebssystem. Es bietet leider keine USB-Anschlüsse, aber immerhin einen SD-Kartenslot zur einfachen Speichererweiterung und – was mich persönlich sehr erfreut – zwei Kameras, eine Frontkamera mit 2MP für Webcam-Übertragungen und eine Rückseitige Kamera mit 5 Megapixeln für überraschend gute Fotos bei Tageslicht, sofern man nicht direkt in die Sonne fotografiert. Der Tegra II verspricht darüber hinaus auch grafische Leistungsfähigkeit, da die IGP in dem Fall von nVidia stammt. Kenner dürften hier den Vergleich Intel IGP versus nVidia ION ziehen, also hat das Tablet auch Potential für eine mobile Unterhaltungs/Spielekonsole.
Erstes Einschalten :
Ja, Honeycomb ist wirklich klasse. Die Bedienung läuft enorm leicht von der Hand, es ruckelt nichts, die Steuerung ist intuitiv und die angepassten Widgets machen einfach Spass, da der “Desktop” gleich die wichtigsten Informationen auf einen Blick anzeigt, wenn man das Gerät “aufweckt”. Ein ähnliches Bild bietet sich beim browsen von Internetseiten. Ob der integrierte Browser das Ideal ist, wird sich sicherlich noch zeigen, aber Webseiten werden auf jeden Fall schneller dargestellt, als es beim iPad der Fall ist. Auch das nervige Nachladen von offenen Tabs im Hintergrund entfällt und natürlich kann das Tegra Tablet Flash-Inhalte direkt anzeigen – einzig seltsam war, dass der Flashplayer nicht vorab installiert ist. Beim ersten Aufruf wird man dazu aufgefordert, der Installation zuzustimmen und lädt den Flashplayer dann automatisch runtert.
Dauerbetrieb :
Der Hersteller verspricht bis zu 9 Stunden Akkulaufzeit – soviel vorweg, bei Tageslicht werden es garantiert keine 9 Stunden sein! Aber wie auch beim iPad sind nach 3 Stunden Surfen und Chatten noch 71 Prozent im Akku, das ist das bisher beste Ergebnis aller Tablets, die ich neben dem iPad besaß. Die Helligkeit des Bildschirms kann überzeugen, sofern man den automatischen Sensor ausschaltet, dieser weiß leider nicht immer, welche Helligkeitsstufe am besten bei Tageslicht ist. Im direkten Vergleich zum Ipad ist das Transformer minimal schwächer in der Leuchtkraft, dafür wirkt es durch die höhere Bildschirmauflösung schärfer.
Spiele und Angebot :
Der mitunter größte Kritikpunkt ist derzeit wohl das mangelhafte Angebot an Apps. Viele namhafte Spieleschmieden wie z.B. Popcap oder Gameloft bieten zwar Android Spiele an, leider laufen diese auf Honeycomb derzeit noch schlecht oder gar nicht. nVidia bietet noch die Tegra Zone an, eine art eigenen Marktplatz speziell für TEGRA optimierte Spiele, allerdings ist das Angebot auch hier sehr klein und die Spiele sind derzeit nicht mit “Zwischendurch-Titeln” oder Kartenspielen zu vergleichen. Natürlich ist es eindrucksvoll zu sehen, was der Tegra leisten kann, die Grafik der Tegra…
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