Zotac ZBOX AD02 Barebone-PC (AMD Fusion E-350, DDR3-800 supported, AMD Radeon HD 6310, WLAN)
Dezember 16, 2011 | Nettop Monitore
Zotac ZBOX AD02 Barebone-PC (AMD Fusion E-350, DDR3-800 supported, AMD Radeon HD 6310, WLAN)
Eigenheit von Zotac ZBOX AD02 Barebone-PC (AMD Fusion E-350, DDR3-800 supported, AMD Radeon HD 6310, WLAN):
- schwarz/silber
Charakteristik von Zotac ZBOX AD02 Barebone-PC (AMD Fusion E-350, DDR3-800 supported, AMD Radeon HD 6310, WLAN):
Zotac ZBOX AD02
Unverb. Preisempf.: EUR 233,98
Preis für Zotac ZBOX AD02 Barebone-PC (AMD Fusion E-350, DDR3-800 supported, AMD Radeon HD 6310, WLAN):EUR 196,85
SLIM DESIGN MINI PC AMD ATHLON X4 640 QUAD-CORE 4×3,0GHz – 500GB HDD – 2GB DDR3 – DVD Brenner – Grafik ATI HD3000 (VGA-DVI-HDMI) – 7.1 Audio – 8xUSB – LAN – 400W – Front USB/AUDIO – 1xeSATA – COMPUTER
Kennzeichen von SLIM DESIGN MINI PC AMD ATHLON X4 640 QUAD-CORE 4×3,0GHz – 500GB HDD – 2GB DDR3 – DVD Brenner – Grafik ATI HD3000 (VGA-DVI-HDMI) – 7.1 Audio – 8xUSB – LAN – 400W – Front USB/AUDIO – 1xeSATA – COMPUTER:
Geschichte von SLIM DESIGN MINI PC AMD ATHLON X4 640 QUAD-CORE 4×3,0GHz – 500GB HDD – 2GB DDR3 – DVD Brenner – Grafik ATI HD3000 (VGA-DVI-HDMI) – 7.1 Audio – 8xUSB – LAN – 400W – Front USB/AUDIO – 1xeSATA – COMPUTER:
SLIM DESIGN MINI PC AMD ATHLON X4 640 QUAD-CORE 4×3,0GHz – 500GB HDD – 2GB DDR3 – DVD Brenner – Grafik ATI HD3000 (VGA-DVI-HDMI) – 7.1 Audio – 8xUSB – LAN – 400W – Front USB/AUDIO – 1xeSATA – COMPUTER
Unverb. Preisempf.: EUR 339,00
Preis für SLIM DESIGN MINI PC AMD ATHLON X4 640 QUAD-CORE 4×3,0GHz – 500GB HDD – 2GB DDR3 – DVD Brenner – Grafik ATI HD3000 (VGA-DVI-HDMI) – 7.1 Audio – 8xUSB – LAN – 400W – Front USB/AUDIO – 1xeSATA – COMPUTER:EUR 339,00
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Comments (2)



Preis-Leistungs-Wunder als mediatauglicher Zweit-PC,
Die Zotac ZBOX AD02 habe ich für gelegentliche Internet-Sitzungen plus E-Mail sowie zum Abspielen von Medien übers Heimnetzwerk angeschafft. Sie hat sich für mich als perfekte Wahl erwiesen.
Das Gerät kommt in einem stabilen, kompakten Karton. Neben der ZBOX selbst und dem erfreulich kleinen externen Netzteil liegen noch ein Standfuß, eine VESA-Halterung und eine Treiber-CD darin. Gerät und Zubehör sind sehr ordentlich verpackt.
Das Design der ZBOX finde ich gelungen, auch wenn es für mich nicht unbedingt Klavierlack-Optik hätte sein müssen. Die Verarbeitung ist ok. Das Gerät wirkt bei genauer Betrachtung aus der Nähe von außen nicht sehr hochwertig, vor allem wegen der billig aussehenden silbergrauen Seitenflächen des Gehäuses. So genau werde ich aber wohl auch nie wieder hinsehen…
Der optional verwendbare Standfuß aus dünnem, hochglänzenden, schwarzen Plastik ist recht wackelig, so dass er bei mir rasch wieder in der Verpackung verschwand. Mit ihren dicken Gummifüßen liegt die ZBOX aber horizontal hervorragend auf, so dass auch auf meiner dröhnanfälligen Tischplatte keine Vibrationen entstanden. Ansonsten ist die stabile VESA-Halterung einen zweiten Blick wert. Sie erschien mir beim Kauf zwar völlig unbedeutend, erwies sich aber als äußerst praktisch: Meine ZBOX hängt nun auf der Rückseite eines 32-Zoll-Fernsehers. (Aufgrund unterschiedlicher horizontaler Lochabstände konnte ich zwar nur zwei der vier Schrauben befestigen – das genügt angesichts des geringen Gewichts der Box und der Stabilität der Halterung aber allemal.)
Die zugekaufte 320 GB-Festplatte (Samsung HM321HI) sowie 4 GB RAM (Kingston KVR1066D3S7/4G) hatte ich innerhalb weniger Minuten eingesetzt, und auch die Installation von Windows 7 64 Bit war mit Hilfe eines USB-DVD-Laufwerks und der mitgelieferten Treiber-CD völlig unproblematisch. (Für mein Exemplar war übrigens der WLAN-Treiber von Ralink der richtige).
Der Lüfter gibt bei geringer Last nur ein leises Säuseln von sich und dreht bei normaler Nutzung auch nur selten hoch. Dabei wird er nach meinem Empfinden nie aufdringlich. Da die von mir eingesetzte Festplatte keine nennenswerten Laufgeräusche (außer einem leisen Klappern bei Zugriffen) verursacht, ist das Ganze eine wohnzimmertaugliche Angelegenheit.
Die Ausstattung der ZBOX AD02 ist für einen Mini-PC fast perfekt. Neben einem eSATA- und sechs (!) USB-Anschlüssen (davon 2x USB 3.0) gibt es analoge Audio-Ein- und Ausgänge sowie einen optischen Digitalausgang (SPDIF), Kartenleser, Gigabit-LAN, WLAN und sogar zwei Videoausgänge (HDMI inkl. Ton, DVI-I). Da fehlt, wenn man es denn braucht, höchstens noch Bluetooth, das sich aber natürlich für wenige Euros an einem der vielen USB-Anschlüsse nachrüsten ließe.
Die Positionen der Anschlüsse sind sehr durchdacht. Bei vertikaler Aufstellung gibt es z.B. auf allen drei zugänglichen Schmalseiten USB-Anschlüsse, wobei der dann nach oben weisende sogar mit einem Gummideckel gegen Staub geschützt ist.
Prima ist übrigens auch, dass man im BIOS sehr weitgehende Konfigurationsmöglichkeiten findet, von der Lüfterkennlinie über Einstellungen diverser Onboard-Hardware bis zum Abschalten des farbigen Leuchtrings auf der Oberseite.
Die Leistung der CPU genügt für eine flüssige Bedienung unter Windows 7. Bei ausgesprochen rechenintensiven Anwendungen wird es natürlich zäh, das Kistchen ist aber auch eher auf Energiesparen als auf Leistung ausgelegt. Office und Internet funktionieren wunderbar, und dank der Hardwarebeschleunigung (DXVA) der doch sehr modernen Fusion-Plattform laufen praktisch alle gängigen Videoformate bis hin zu Full HD makellos und flüssig. Die 3D-Leistung der integrierten Grafikeinheit genügt nur für ältere Spiele, solange man nicht auf viele Grafikeffekte verzichten oder mit Diashow-Framerates leben möchte. Aber Spiele sind auch definitiv nicht das anvisierte Einsatzgebiet dieser Plattform.
Das erste Backup meiner frischen Installation konnte ich dafür über eSATA mit ca. 75 MB/s auf eine externe Festplatte speichern. Da kommt Freude auf.
Nachdem ich bereits diverse netzwerktaugliche Media-Player im Einsatz hatte (zuletzt u.a. ein WD TV live) die allesamt mit Einschränkungen zu kämpfen hatten und/oder fummelig zu bedienen waren, empfinde ich den Einsatz eines “ausgewachsenen” Windows-PC als wahre Erholung.
Fazit
Mit seiner hervorragenden Ausstattung ist das kleine Kerlchen tatsächlich für die meisten Einsatzzwecke eines normalen PC…
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| Kommentar als LinkLinux-Server als Strom-Spar-Version,
Ich habe einen alten AMD x2-5000 24h am laufen, da er mir als Linux-Server bei der Webseiten-Verarbeitung, Statistik-Generierung hilft. Dauernd waren ca. 5 Tasks (selbstgeschriebene PHP-Programme) unter einem Linux-LAMP-Server am laufen. Leider gab es mit dem Blick auf die Strom-Rechnung dieses Jahr ein böses Erwachen, weil der alte AMD-x2-5000 mit seinem Desktop-Gehäuse so um die 90-120 Watt abgesaugt hat. Und das 24h wohlgemerkt.
Wem jetzt 120 Watt nicht viel vorkommen, der sollte durchrechnen – was 120 Watt im Jahr kosten. In meinem Fall mit 22 Cent/kWh wäre dass dann 230¤ für ein ganzes Jahr. Da der Strom ja nicht billiger wird, habe ich mir gedacht, daß ich mal in Strom-Spar-Technik investieren sollte.
Der Zotac-e350-Rechner (wunderbar -> kein Betriebssystem dabei, was man über den Preis subventioniert) war die Wahl der Stunde. Nur noch Speicher (Corsair Arbeitsspeicher 4GB (1066MHZ, Unbuffered, SODIMM) DDR3 2x4GB) und eine Festplatte (Samsung SpinPoint M7 HM641JI 640GB interne Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll), SATA-II, 5400rpm, 8MB Cache)) aussuchen und dann bestellen.
Das Installieren von Ubuntu 11.04 mit Apache, PHP und MySQL hat wunderbar vom USB-Stick geklappt. Ehrlicherweise muss man dazu sagen, daß ich schon einen Leistungs-Verlust beim Installieren gemerkt habe – da dort viele Pakete CRC-Überprüft und entpackt werden. Das geht auf die Rechenleistung und dafür ist der e350 auch nicht geschaffen, sondern eher für video-lastige Anwendungen. Er hat sich aber gut geschlagen und man sollte nie vergessen, daß ich ja auch nur 30% Stromverbraucht erwarte. Da war ich dann gespannt
…
Nachdem Apache, MySQL und PHP installiert waren gab es eine riesen Überraschung. Bedingt durch das 64-Bit-Linux konnte ich die ganzen 8GB voll ausnuten und durch entsprechende Caching-Einstellungen des MySQL-Servers habe ich zuerst gar keine HDD-Ladevorgänge gesehen. Alles lief. Supergut, super-schnell, wie gewohnt halt.
Nachdem ich dann meinen alten Server abgeklemmt hatte, fiel der Stromverbrauch dann auch auf ca. 30-35 Watt ab. Es hängt noch eine AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7390 WLAN-Router an der Stromleiste. Supergut – 60-80 Watt im 24h-Betrieb wurden eingespart. Das wären dann ca. 150¤ im Jahr bei Investitions-Kosten von 300¤. Das Gerät würde sich also nach 2 Jahren selbst bezahlen. Da ich aber von steigenden Strompreisen ausgehe, werden es wohl eher 1,5 Jahre werden.
Wer mehr HDD-Speicher benötigt, dem sei der eSATA-Anschluss an’s Herz gelegt. Mit diesem Dock hier (Cabstone+ Docking Station mit USB und eSATA Schnittstelle schwarz) arbeitet man mit einer externen SATA-Platte genau so schnell, wie mit einer internen.
Insgesamt war ich mit der Wahl dieses Computers sehr zufrieden.
Als letztes noch ein kleiner Hinweis, über den ich selber gestolpert bin. Es gibt keine PS/2 Keyboard – Maus – Schnittstellen mehr an dem Zotac. Nur noch USB. Wer also noch alte Tastaturen / Mäuse benutzt, sollte sich unbedingt diesen Konverter dazubestellen (Digitus DA-70118 USB to PS2 Adapter/USB AM to 2x Mini-DIN 6F). Ich hatte das leider versäumt und musste deswegen nochmal eine Woche warten – bis alles zusammen war.
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