Acer TravelMate 5742Z-P622G32Mnss 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Pentium P6200, 2,1GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, DVD, Linux)
Januar 31, 2012 | Acer Nettops
Acer TravelMate 5742Z-P622G32Mnss 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Pentium P6200, 2,1GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, DVD, Linux)
Individualität von Acer TravelMate 5742Z-P622G32Mnss 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Pentium P6200, 2,1GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, DVD, Linux):
- Linpus Linux; Linpus Linux
Abriß von Acer TravelMate 5742Z-P622G32Mnss 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Pentium P6200, 2,1GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, DVD, Linux):
TravelMate 5742Z-P622G32MNSS – Notebook – P6200 / 2.13 GHz, 39,6-cm-Display
Unverb. Preisempf.: EUR 299,00
Preis für Acer TravelMate 5742Z-P622G32Mnss 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Pentium P6200, 2,1GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, DVD, Linux):EUR 299,00
Acer Aspire S3-951-2464G34iss 33,8cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5 2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, Win 7 HP)
Charakter von Acer Aspire S3-951-2464G34iss 33,8cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5 2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, Win 7 HP):
- Prozessor: Intel Core i5-2467M (1,60 GHz, 3 MB Intel Smart-Cache)
- Besonderheiten: Acer FineTip Keyboard, Multi-Gesture Touchpad mit integrierten Tasten, 1.3 Megapixel HD Webcam, Bluetooth 4.0+HS
- Betriebssystem (vorinstalliert): Original Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
- Herstellergarantie: 2 Jahre Garantie (Pick up & Return) inkl. 1 Jahr International Travellers Warranty
- Lieferumfang: Notebook, Netzteil, Netzkabel, Akku, Kurzanleitung, Garantiekarte
Charakteristik von Acer Aspire S3-951-2464G34iss 33,8cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5 2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, Win 7 HP):
33.8cm(13.3″) Acer Aspire S3-951-2464G34ISS Ultrabook
Unverb. Preisempf.: EUR 799,00
Preis für Acer Aspire S3-951-2464G34iss 33,8cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5 2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, Win 7 HP):EUR 699,00
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Comments (4)



Top Notebook für den kleinen Geldbeutel,
Das Notebook habe ich für eine Bekannte besorgt, die noch zur Schule geht.
Voraussetzungen waren: CD Brenner und Leistungsreserve.
Mit dem Dual Core Prozessor ist die Leistung für die Office Anwendungen und den normalen gebrauch wie Filme ansehen und
Musik hören mehr als genug.
Überwiegend wird das Notebook für Office Anwendungen und Internet Recherche verwendet.
Besonders Positiv möchte ich den vollwertigen NUM Block hervorheben, der das Arbeiten in Excell Tabellen oder Rechenaufgeben deutlich vereinfacht.
Selbst simple Spiele wie die von Bigfish games laufen flüssig, so dass man vom lernen auch mal eine Pause machen kann.
Das Notebook lässt sich auch Problemlos an einen Beamer und die Heimstereoanlage anschließen.
Mittlerweile habe ich schon 3 Notebooks von diesem Typ besorgt und im Bekanntenkreis eingesetzt. Bisher sind mir keine negativen
Äußerungen zu Ohren gekommen.
Fazit ein Gutes Notebook das für den normalen Heimgebrauch – Schulgebrauch völligst ausreicht.
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| Kommentar als LinkPreis/Leistung: Meine Empfehlung,
Ich habe mir dieses Notebook vor guten zwei Wochen in der einfachsten Version mit 2GB, 320GB HDD und Linux bestellt, zusammen mit einer kleinen schnellen SSD Samsung MZ-7PC064D 64GB. Amazon hat sehr schnell in eineinhalb Tagen geliefert.
Vorab, mein Modell hat überraschenderweise eine Webcam eingebaut, die auch sehr gute Bilder macht.
Zum TravelMate 5742Z. Ich habe das Gerät nie mit der gelieferten 320GB Platte ausprobiert. Diese (WD Scorpio Blue WD3200BPVT) leistet ihren Dienst jetzt in einem externen Gehäuse. Ich habe zuerst die Samsung SSD verbaut, was kein Problem war. Festplatte und Hauptspeicher sind einfach durch eine Klappe auf der Unterseite erreichbar. Die Festplatte selbst ist mit einem kleinen Einbaublech befestigt, sodass die nur 7mm dicke SSD ohne weiteres Zubehör ordentlich zu verbauen war.
Als Betriebssystem verwende ich das derzeit aktuellste Ubuntu 11.10 in der 32Bit-Version. Dieses ließ sich out-of-the-box in gerade mal 45 Minuten vom USB-Stick vollständig installieren. Dank der sehr schnellen SSD bootet das System unterhalb 30 Sekunden samt WLAN-Anbindung. Sämtliche Standardanwendungen (Firefox, Thunderbird, LibreOffice) starten praktisch ohne Verzögerung. Die Intel HD 3000 integrierte Grafik wird als solche von Ubuntu noch nicht vollständig unterstützt. Das heißt, die visuellen Effekte (transparente animierte Fenster und 3D) werden (noch) nicht unterstützt. Ich habe mich jedoch nicht weiter mit der Installation von Treibern beschäftigt. Die Auflösung passt und ruckeln tut auch nichts. Arbeiten, Surfen, Filme und Fotos schauen geht einwandfrei. Sogar der HDMI Ausgang geht direkt, jedoch habe ich es noch nicht hinbekommen, dass der Ton auch aus dem Fernseher kommt. Das matte Display ist ordentlich, jedoch etwas winkelabhängig. Für den Preis jedoch sehr ausreichend.
Mit der WLAN-Anbindung bin ich mehr als zufrieden. Mein kleines Netbook und meine PlayStation 3 haben im Wohnzimmer nur lausigen Empfang, der TravelMate hingegen schlägt sich super.
Den Lüfter höre ich praktisch fast nie. Besser gesagt; er läuft im normalen Betrieb fast gar nicht an. Erst beim Surfen auf Seiten mit Flash-Inhalten oder bei Wiedergabe von Videodateien beginnt dieser ruhig zu laufen. Wie das mit einer Festplatte ist, kann ich nicht sagen. Dank der SSD ist das Notebook quasi lautlos.
Die Akkulaufzeit liegt derzeit noch jenseits von 3,5 Stunden. Was mir noch aufgefallen ist; es ist nur ein Lautsprecher links verbaut. Für Stereogenuss benötigt man Kopfhörer oder externe Lautsprecher. Ansonsten macht das Gerät einen wertigen, stabilen Eindruck.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden und würde jedem, der ein günstiges Notebook mit ausreichender Leistung für den alltäglichen Gebrauch sucht, dieses Gerät empfehlen.
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| Kommentar als Link1. Rezension: ein wirklich tolles Ding
Habe gestern mein Ultrabook Acer Aspire S3 bekommen und bin begeistert. Es sieht total edel aus und die Verarbeitung ist top. Im folgenden Text werde ich auf Verpackung, Zubehör, äußerer Eindruck, Betriebsgeräusche, Display, Tastatur, Touchpad, Lautsprecher, Schnittstellen, Leistung, Schnellstart, Webcam, Akku und eventuelle Minuspunkte eingehen.
Verpackung & Zubehör:
Bereits die relativ dünne Verpackung lässt erahnen, was für ein Flachmann das S3 ist. In der Verpackung befinden sich neben dem Gerät noch das Netzteil (deutlich kleiner als bisher gewohnte Netzteile), Bedienungsanleitungen und Schnell-Info-Heft. DVD oder CD ist keine dabei, wozu auch, das S3 besitzt kein optisches Laufwerk. Es empfiehlt sich daher, einen externen Brenner zu kaufen (ich habe einen Samsung SE-S084, der ist super), um gleich nach der ersten Inbetriebnahme einen “Reperaturdatenträger” anzulegen oder einen Virenschutz zu installieren (kann ja sein, dass der auf DVD ist^^). Falls jemand noch eine Hülle sucht: Tucano Second Skin Colore 13″ passt einwandfrei, da passen selbst die deutlich größeren Macbook Pro’s hinein. Das S3 ist in allen 3 Dimensionen (vor allem in der Tiefe) weniger voluminös als das MB Pro.
(5*/5*)
äußerer Eindruck:
Gleich vorweg: Das S3 ist tatsächlich so flach wie auf den Bildern, es ist wirklich unglaublich! Ich habe mein iPhone daneben hingelegt und man sieht schon, dass das Ultrabook nicht ganz so flach ist, aber viel fehlt da nicht! Außerdem fällt im Vergleich zum MacBook Air auf, dass das Acer S3 viel gleichmäßiger ist von der Dicke. Das MB Air ist vorne irre dünn (dünner als das S3), und wird dann immer “dicker”. Mir persönlich gefällt die weniger starke Keilform des S3 besser. Auch an das sehr geringe Gewicht (1,33kg) muss ich mich erst gewöhnen – mein altes Notebook wog fast 3kg.
(5*/5*)
Betriebsgeräusche:
Wenn man das Notebook einschaltet, hört man: Es gibt Geräusche, vor allem bei “Voll-Last”. Aber wenn das Notebook gerade nicht “gestresst” wird, ist es irre leise. Ich vermute, dass man die Lüfter-Geräusche im hektischen Uni-Betrieb kaum wahrnehmen wird. Jetzt gerade habe ich Ultrabook und PC gleichzeitig laufen und höre das Acer fast gar nicht. Aber es stimmt schon, wenn man silent-PCs gewohnt ist (das bin ich nicht), könnte einem der Lüfter auf die Nerven gehen.
(3,5*/5*)
Display:
Die Frage aller Fragen bei den Notebook-ianern: Spiegelt das Display? Sagen wir mal so: Im ausgeschalteten Zustand kann man sich schon mal die Frisur richten – aber wenn es an ist, ist es vorbei mit Spiegelungen. Ich habe erst mit Mühe Spiegelungen im eingeschalteten Zustand entdeckt, und das ging nur in ganz spitzem Winkel und Blickrichtung Lichtquelle (Fenster).
(4.5*/5*)
Tastatur & Touchpad:
Die Tastatur finde ich gut. Sie ist natürlich sehr flach, da einfach nicht mehr Platz ist. Im Grunde sieht sie aus wie von Apple, nur eben grau statt schwarz. Sie wirkt jedenfalls sehr hochwertig. Die bemängelten kleinen Cursor-Tasten sind tatsächlich klein – lassen sich aber trotzdem gut bedienen – habe als Test ein Online-Game gespielt wo man nur mit den Cursor-Tasten steuert und das ging eigentlich sehr gut. Das Touchpad macht einen tollen Eindruck, die Tasten sind unsichtbar, sprich optisch integriert (sieht man auf den Fotos eh sehr gut).
(4.75*/5*)
Lautsprecher & Schnittstellen:
Überrascht bin ich von den Lautsprechern. Ihr werdet euch jetzt fragen: Lautsprecher? Ja, genau, ich weiß noch immer nicht, wo sie sind, aber es gibt sie!! Und sie klingen echt nicht schlecht wenn man bedenkt wie irre flach das Acer S3 ist. Man könnte eventuell bemängeln, dass es nur 2 USB-Anschlüsse gibt, aber ganz ehrlich: bis jetzt habe ich nicht mehr gebraucht und ich habe jetzt schon so einiges angesteckt gehabt, angefangen von Festplatten über Maus bis hin zum externen Brenner mit Y-USB-Kabel.
(4,25*/5*)
Leistung:
Wer von der Optik mit einem MacBook sympathisiert aber lieber Windows 7 benutzt, der ist mit dem Acer Aspire S3 gut beraten. Der Laptop mit seiner Alu-Optik macht einiges her und bietet dennoch das für PC-Notebooks gewohnte gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn immerhin haben wir hier einen Sandy-Bridge i5 Prozessor an Bord etc. etc. Die Windows-Leistungsanzeige beträgt:
Prozessor: 6,3
Arbeitsspeicher: 5,9
Grafik (Aero): 4,6
Grafik (Spiele): 6,1
Primäre Festplatte: 5,9
(4.75*/5*)
Schnellstart:
Der Schnellstart aus dem Ruhemodus ist meiner Meinung nach gut gelungen – wenn man das Ultrabook zuklappt, schlummert es sanft weg – wenn man es kurze…
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| Kommentar als LinkGünstiges Ultrabook,
Ich studiere derzeit und brauchte für die Uni einen neuen Laptop. Mein vorheriger war ein Acer Aspire 5930 von 2008 und schon ein bisschen in die Jahre gekommen. Der Akku hielt noch geschätzte 40 Minuten und das Ladekabel viel immer wieder aus der Steckerbüchse heraus, weil diese auch schon ein bisschen Schaden davongetragen hatte. Mit 15,4 Zoll und praktisch keiner Akkulaufzeit also eher ungeeignet für den Uni-Alltag.
Ein neuer Laptop musste her und so viel meine Wahl auf das gerade erschienene Acer S3 Ultrabook. Mein Wahl beeinflussten hauptsächlich die Kriterien “klein”, “leicht” und daher “portabel”. Netbooks waren mir für ein Informatik-Studium aber zu klein.
Beim Auspacken fällt zuerst einmal auf, dass der Laptop dünn ist. Sehr dünn und sehr leicht. Dabei liegt ein Netzstecker, der auch um einiges kleiner ist, als von früheren Laptop-Generationen. Außerdem liegt eine Bedienungsanleitung dabei, die man aber nicht unbedingt braucht. Es liegt keine Setup-DVD bei, da das Ultrabook sowieso kein DVD Laufwerk besitzt.
Der erste Eindruck ist durchweg Positiv. Die Deckklappe besteht aus gebürsteten Aluminium und wirkt sehr edel. Der Rest der Hülle besteht aus einem grauen Plastik, der aber keineswegs billig wirkt sondern sich positiv ins Gesamtbild einfügt. Die Anschlüsse sind an der Rückseite angebracht (außer der kombinierte Kopfhörer/Microfon-Anschluss, der sich an der Seite befindet. Vorhandene Anschlüsse sind ein HDMI-, sowie zwei USB 2.0 Anschlüsse (wieso hier nicht USB 3.0 verwendet wurde, ist mir ein Rätsel. Außerdem befindet sich an der Seite ein SD-Kartenleser. Die Tasten sind recht flach, man gewöhnt sich aber daran. Mir passiert es aber ab und zu, dass ich eine Taste doppelt drücke. Das Trackpad ist nicht ganz so groß wie bei Macs, aber angenehm zu bedienen. Die Tasten sind hier in den jeweiligen unteren Ecken angebracht.
Beim ersten Start muss man einige Einstellungen vornehmen, was aber nicht lange dauert. Was mich sehr stört ist, dass Laptops scheinbar nicht mehr ohne vorinstallierte Sachen auskommen. Die kann man getrost deinstallieren oder einfach ignorieren. Das schnelle erwachen aus dem Sleep Mode kann der Laptop nicht immer halten. Machmal ist er sofort startklar, manchmal benötigt er aber auch einige Sekunden (nicht mehr als 5) und das komplette Hochfahren braucht auch seine Zeit, was aber trotz Allem um einiges schneller geht als bei anderen Modellen. Die Batterielaufzeit beträgt bei Desktop Anwedungen ca. 4 Stunden, bei Film und anspruchsvolleren Sachen kann das aber auch auf 2 Stunden sinken. Hier hätte ich etwas mehr erwartet.
Das Trackpad bietet ähnliche Funktionen, wie man es von Macs her kennt. Scrollen mit zwei Fingern, Zoom, vor- und zurückblättern. Insgesamt fallen die Bewegungen aber nicht ganz so smooth wie bei Macs aus, aber immer noch sehr gut.
Bei der Tastatur sind die Pfeiltasten arg klein, was beim programmieren stören kann, da ich es gewohnt bin mit den Pfeiltasten im Code zu navigieren. Aber auch daran habe ich mich gewöhnt.
Eigentlich ist der Laptop nicht für Spiele gedacht, aber in meiner Freizeit spiele ich ab und dann gerne. Wegen der recht bescheidenen Hardware war ich deshalb umso mehr überrascht, als ich ein paar Spiele ausprobiert habe.
Spiele mit Source-Engine lassen sich (nachdem was ich getestet habe) mit hohen Einstellungen Spielen (die Engine ist auch schon etwas älter). Daneben habe ich BioShock 2 gespielt (hier nur niedrige bis mittlere Einstellungen) und Call of Duty Modern Warfare 3 auf mittleren Einstellungen (was mich sehr gewundert hat). Wer nicht sehr hohe Ansprüche hat und gerne “ältere” Spiele spielt, kommt mit dem Ultrabook auch gut zurecht. Anspruchsvollere Spiele sind hier aber nicht spielbar, dafür ist der Laptop auch nicht gebaut worden.
Zusammenfassend kann ich für mich sagen, dass ich die perfekte Wahl getroffen habe. Das Ultrabook ist sehr portable, äußerst leicht und dünn und hat eine vertretbare Akkulaufzeit, die aber einen Tick besser sein könnte. Die Bedienung fällt sehr gut aus und aus dem Sleep-Mode erwacht es innerhalb einiger Sekunden (machmal schneller, als man den Deckel öffnen kann). Es laufen auch einige nicht zu Hardwarehungrige Spiele (Source-Engine: Half-Life 2, Portal 2, Left for Dead 2; Call of Duty MW3, etc.)
Was einige stören könnte ist, dass es keinen USB 3.0 Anschluss gibt und das die Steckplätze an der Rückseite ngebracht sind, was zu einiger Fummelei führt, wenn man ein USB Gerät anschließen möchte.
Für mich als Student aber eine sehr gute und günstige Wahl.
Update:
bei Heise habe ich einen Artikel…
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