Acer Aspire Revo RL70 Desktop-PC (AMD E-450, 1,6GHz, 4GB RAM, 640GB HDD, AMD HD 6320, Blu-ray, Win 7 HP) inkl. TV-Tuner
Mai 3, 2012 | Andere Nettops
Acer Aspire Revo RL70 Desktop-PC (AMD E-450, 1,6GHz, 4GB RAM, 640GB HDD, AMD HD 6320, Blu-ray, Win 7 HP) inkl. TV-Tuner
Merkmal von Acer Aspire Revo RL70 Desktop-PC (AMD E-450, 1,6GHz, 4GB RAM, 640GB HDD, AMD HD 6320, Blu-ray, Win 7 HP) inkl. TV-Tuner:
- Prozessor: AMD E-450 Dual-Core Prozessor (1,66GHz, 1MB L2 Cache)
- Besonderheiten: Formfaktor 1 Liter Desktop, Blu-ray / DVD Combo-Laufwerk, Stereo Audio (5.1 fähig), 10/100/1000 Mbit Ethernet Lan, WLAN 802.11 b/g/n, TV-Tuner (DVB-T)
- Betriebssystem (vorinstalliert): Original Microsoft Windows 7 Home Premium 64bit
- Herstellergarantie: 2 Jahre Pick up & Return
- Lieferumfang: Desktop PC, Netzkabel, REVO Wireless Tastatur, REVO Wireless Maus, Fernbedienung
Abriß von Acer Aspire Revo RL70 Desktop-PC (AMD E-450, 1,6GHz, 4GB RAM, 640GB HDD, AMD HD 6320, Blu-ray, Win 7 HP) inkl. TV-Tuner:
Unverb. Preisempf.: EUR 529,00
Preis für Acer Aspire Revo RL70 Desktop-PC (AMD E-450, 1,6GHz, 4GB RAM, 640GB HDD, AMD HD 6320, Blu-ray, Win 7 HP) inkl. TV-Tuner:EUR 529,00
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Comments (2)

gutes Media-Center,
Nach schneller und einwandfreier Lieferung packte ich den Acer aus und war sehr erstaunt über den großen Lieferumfang. Da ich mich für das Modell ohne TV entschied (benötige eh sat-tv), hatte ich allerdings keine Fernbedienung dabei um das Media-Center damit zu steuern…….War aber nicht schlimm, da mir das Windows Media-Center nicht unbekannt ist und ich es durchaus erstmal mit der Tastatur steuern konnte. Mir fiel auch auf, das man den Acer nicht nur vertikal, sondern auch horizontal auf den mitgelieferten Ständer stellen kann, was sehr stylisch aussieht und ein echter Blickfang ist. Von den technischen Daten gibt es nichts zu meckern, eher im Gegenteil. Ich war positiv überrascht. Einzig der Lüfter störte mich arg, da dieser aus ca. 3m Entfernung immer noch zu hören war (nicht wie mein Vorredner schrieb – geräuschlos). Daher einen halben Punkt Abzug. Den anderen halben Punkt Abzug gibt es dafür, das in solche Nettops immer noch Festplatten und keine SSD eingebaut werden. Würde den Geräusch- und Wärmepegel nochmals senken. Ebenfalls fehlte ein optisches Laufwerk. Auf der Acer Homepage ist das Modell auch mit einem BD-Laufwerk sichtbar. Dann ist es für die meisten wohl perfekt. Für mich leider nicht und so habe ich es wieder zurück geschickt.
Werde mal das Lenovo IdeaCentre Q180 versuchen………
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| Kommentar als LinkLeiser, sparsamer Zweit-PC für Internet, Office und Medienwiedergabe,
Der Acer Revo RL70 ist ein sehr kompakter, sparsamer Mini-PC. Während das Gerät sicherlich für einige Einsatzzwecke zu langsam arbeitet, ist es als Zweit-PC für Internet plus E-Mail, gelegentliche Office-Sitzungen oder insbesondere zum Abspielen von Medien übers Heimnetzwerk eine gute Wahl.
Äußeres und Ausstattung
Im Karton findet man neben dem Gerät selbst und dem erfreulich kleinen externen Netzteil noch einen Standfuß, eine Tastatur, Maus sowie eine Kurzanleitung in Form eines Faltblattes.
Die Verarbeitung des RL70 ist gut, der optische Eindruck schlicht, aber durchaus schick. Das Design finde ich gelungen, auch wenn es für mich nicht unbedingt Klavierlack-Optik hätte sein müssen. So ist das Gehäuse natürlich anfällig für Staub und Fingerabdrücke.
Die mitgelieferte Taststur-Maus-Kombination funktioniert ordentlich, ist aber eher eine Billigausgabe. Alles wirkt sehr plastikmäßig, und die Maus bietet nur das Minimum von drei Tasten inklusive Scrollrad. Zum Ausgleich ist insbesondere die Tastatur sehr kompakt und leicht. Der kleine USB-Empfänger (aus dem Batteriefach der Maus) muss übrigens zunächst in einen der USB-Anschlüsse am RL70 gesteckt werden. Wer Office-Arbeiten am RL70 erledigen möchte, wird sich aber bald hochwertigere Eingabegeräte wünschen. Da es sich hier um eine externe USB-Lösung handelt, ist ein Austausch völlig unproblematisch.
Der optional verwendbare Standfuß aus stabilem Kunststoff ermöglicht eine vertikale oder horizontale Aufstellung, wobei das Gerät jeweils um einige Grade nach hinten geneigt steht. Er kann durch seine VESA-konformen Bohrungen (7,5 und 10 cm Lochabstand) auch als Halterung zur Befestigung z.B. auf der Rückseite eines Fernsehers verwendet werden. Mit den schmalen Gummifüßen unter dem Gehäuse kann man den RL70 alternativ einfach flach auf den Untergrund auflegen. Mir persönlich gefällt die Variante mit Standfuß horizontal am besten, da so alle Anschlüsse gut erreichbar sind, aber keine Öffnungen staubanfällig nach oben weisen. Zudem ist das Gerät damit von der Unterlage entkoppelt (auch wenn mein Exemplar ohnehin keine Vibrationen produziert).
Die Ausstattung ist für einen Mini-PC nicht spektakulär, aber in Ordnung. Neben sechs USB-Anschlüssen (leider kein USB 3.0) gibt es analoge Audio-Ein- und Ausgänge sowie einen optischen Digitalausgang (SPDIF), einen Infrarot-Empfänger (Fernbedienung in der Variante ohne TV-Tuner nicht enthalten), Kartenleser, Gigabit-LAN, WLAN und zwei Videoausgänge (HDMI, VGA). Gigabit-LAN ist also die schnellste Möglichkeit zum Datenaustausch.
Die Positionen der Anschlüsse sind vernünftig gewählt: Vorne findet man Kopfhörer- und Mikrofonanschluss, Kartenleser sowie zwei der sechs USB-Buchsen. Die übrigen Anschlüssen liegen auf der Rückseite.
Leider werden Festplattenzugriffe nicht signalisiert, da eine entsprechende LED fehlt.
Im BIOS findet man die üblichen Konfigurationsmöglichkeiten, die im Auslieferungszustand bereits vernünftig voreingestellt sind. Interessant sind aus meiner Sicht am ehesten die Einstellungen im Power-Management, insbesondere die Möglichkeit, den PC bei Zugriffen aus dem Netzwerk aus dem Standby aufwachen zu lassen.
Im meinem Exemplar ist eine 640 GB-Platte von Western Digital verbaut (WD6400BPVT-22HXT3) sowie zweimal 2 GB RAM (PC3-10700).
Funktion und Software
Im Vergleich mit einem aktuellen Mittelklasse-PC fühlt sich der Revo RL70 natürlich etwas lahm an – immerhin ist die CPU um einen Faktor 3 bis 5 langsamer. Die Leistung der APU E-450 genügt aber für eine flüssige Bedienung unter Windows 7. Office und Internet funktionieren wunderbar, und dank der Hardwarebeschleunigung (DXVA) der neuen Fusion-Plattform laufen praktisch alle gängigen Videoformate bis hin zu Full HD makellos und flüssig. Die 3D-Leistung der integrierten Grafikeinheit genügt natürlich nur für ältere Spiele, solange man nicht auf viele Grafikeffekte verzichten oder mit Diashow-Framerates leben möchte. Aber Spiele sind auch definitiv nicht das anvisierte Einsatzgebiet dieser stromsparenden Plattform.
Bei ruhendem Desktop gibt das Gerät nur ein leises, ruhiges, auch aus kurzer Entfernung nicht unangenehmes Rauschen von sich. Festplattenzugriffe sind nur in unmittelbarer Nähe zu hören. Unter Last (z.B. bei Wiedergabe von HD-Material) wird der kleine Revo nur unwesentlich lauter, nach meinem Empfinden nie störend. Das Ganze ist also absolut wohnzimmertauglich.
Gerät und Netzteil werden nicht mehr als etwa handwarm…
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