Acer Iconia A200 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2 Dual-Core, 1GHz, 1GB RAM, 32GB Flashspeicher, Android 4.0) titanium grau Rezensionen
Mai 18, 2012 | Acer Nettops
Acer Iconia A200 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2 Dual-Core, 1GHz, 1GB RAM, 32GB Flashspeicher, Android 4.0) titanium grau
Besonderheiten von Acer Iconia A200 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2 Dual-Core, 1GHz, 1GB RAM, 32GB Flashspeicher, Android 4.0) titanium grau:
- Prozessor: NVIDIA TEGRA 2 Dual-Core (cortex A9 , 1GHZ)
- Besonderheiten: 2 Megapixel Frontkamera, Bluetooth 2.1 + EDR, GPS, WLAN 802.11 b/g/n, Micro SD Cardreader (bis zu 32GB SDHC 2.0), micro USB, USB 2.0, Audio Line-out (inkl. Mic-in)
- Akku: Lithium-Polymer Akku (3260mAh), 18 W AC Netzteil, bis zu 10 Std Laufzeit, anwendungsabhängig
- Herstellergarantie: 1 Jahr bei Verkauf und Versand durch Amazon.de. Bei Verkauf und Versand durch einen Drittanbieter gelten die Angaben des jeweiligen Verkäufers.
- Lieferumfang: Acer A200 Tablet, USB-Kabel, Ladegerät
Geschichte von Acer Iconia A200 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2 Dual-Core, 1GHz, 1GB RAM, 32GB Flashspeicher, Android 4.0) titanium grau:
Iconia TAB A200 (grau) 1280×800 Pixel Multimedia-Tablet 2.0-Megapixel-Kamera (Frontseite) 10,1 Zoll
Unverb. Preisempf.: EUR 349,00
Preis für Acer Iconia A200 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2 Dual-Core, 1GHz, 1GB RAM, 32GB Flashspeicher, Android 4.0) titanium grau:EUR 339,00
Acer Aspire Predator G3610 Desktop-PC (Intel Core i7 2600, 3,4GHz, 12GB RAM, 1TB HDD, NVIDIA GTX 560Ti, DVD, Win 7 HP)
Sensation von Acer Aspire Predator G3610 Desktop-PC (Intel Core i7 2600, 3,4GHz, 12GB RAM, 1TB HDD, NVIDIA GTX 560Ti, DVD, Win 7 HP):
- Prozessor: Intel Core i7-2600 Prozessor (3,40 GHz, 8MB shared L3 Cache)
- Besonderheiten: Predator-Gehäuse, Stereo Audio (5.1 fähig), 10/100/1000 Mbit/s Ethernet LAN, 4x USB vorne, 8x USB hinten (2x USB 3.0, 6x USB 2.0)
- Betriebssystem (vorinstalliert): Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
- Herstellergarantie: 2 Jahre Pick up & Return
- Lieferumfang: Desktop PC, Netzkabel, Multimedia USB Tastatur, Multimedia USB Maus
Geschichte von Acer Aspire Predator G3610 Desktop-PC (Intel Core i7 2600, 3,4GHz, 12GB RAM, 1TB HDD, NVIDIA GTX 560Ti, DVD, Win 7 HP):
Acer Aspire Predator G3610 – PT.SHBE2.004 – i7-2600 12GB 1TB GTX560Ti
Unverb. Preisempf.: EUR 999,00
Preis für Acer Aspire Predator G3610 Desktop-PC (Intel Core i7 2600, 3,4GHz, 12GB RAM, 1TB HDD, NVIDIA GTX 560Ti, DVD, Win 7 HP):EUR 999,00
Comments (5)



günstiges 10 Zoll Tablet, etwas schwer, HD-Videos ruckeln,
Nach langem Überlegen hab ich mir das Acer A200 Tablet vor einigen Wochen zugelegt. Meine Anforderungen waren schnell was im Internet nachschauen zu können, Videos abzuspielen und generell etwas in die Android Welt hineinzuschnuppern.
Ausgepackt, eingeschaltet, erstes Systemupdate druchgeführt, Google-Konto registriert und schon geht’s los.
Als erstes fällt das Gewicht des Tablets auf. Es ist, wie in anderen Rezensionen schon angesprochen, kein Leichtgewicht. Das kann man bei dem Preis aber auch nicht erwarten. Man legt das Tablet bei Benutzung am Besten irgendwo auf, oder nimmt auf der Couch die Füsse hoch.
Das Display ist mit seinen 10 Zoll und der Auflösung von 1.280 x 800 für mich gerade noch ausreichend groß. Wie bei jedem Tablet zieht es aber Fingerabdrücke magisch an, was eine regelmäßige Reinigung erforderlich macht.
Man muss sich von der normalen Desktopbedienung eines PCs umgewöhnen, jedoch geht anschließend die Bedienung des Android OS gut von der Hand und das Tablet ist auch ausreichend schnell, für eine flüssige Verwendung der Oberfläche.
An Apps sind bereits einige vorinstalliert, wobei dies Segen und Fluch zugleich ist. Einerseits hat man bereits eine gute Ausstattung an Apps, andererseits sind auch Apps dabei, die im Hintergrund laufen (Viruscan braucht kein Mensch) und Ressourcen verbrauchen, sich aber auch nicht deinstallieren lassen.
Beim USB 2.0 Anschluss wird NTFS als Dateisystem unterstützt. Ich konnte Videodateien auf einem mit NTFS formatierten USB-Stick ohne Probleme auf das Tablet per Astro File Manager kopieren.
Beim Abspielen von Videodateien die mit x264 kodiert sind (MKV), kommt es auf sämtlichen getesteten Playern (Moboplayer, MX Video Player, DICE Player) zu Rucklern bei der Wiedergabe von HD Material (720p).
Dabei zeigt MX Video Player an, das die H/W Beschleunigung nicht verwendet werden kann. DICE Player zeigt an, das die H/W Beschleunigung verwendet wird. Nach kurzer Recherche im Internet soll sich die Situation mit dem noch für dieses Tablet zu veröffentlichen Android 4.0 bessern. Da das Abspielen von Videos eine meiner Anforderungen war, gibt es dafür einen Stern Abzug.
Zusatz: Gestern am 23.2. wurde das OTA Update auf Android 4.0.3 ausgeliefert. Die Wiedergabe von HD-Videos ruckelt weiterhin. Daher bleibt es bei dem Wertungsabzug.
Der Akku hält sehr lange – ich kann es aber nicht quantifizieren, da ich das Tablet nicht durchgehend verwende. Eine vollständige Ladung des Akkus dauert ca. 3 Stunden. Das Ladekabel ist, wie bereits von Vorrezensenten angesprochen, viel zu kurz.
Bei der Rückkehr aus dem Standby Betrieb dauert der Aufbau der WLAN Verbindung ab und zu bis zu 20 Sekunden.
Die Lautsprecher auf der Rückseite (für mich bei einem Tablet eher sinnfrei) sind selbst auf der höchsten Stufe nicht besonders laut. Da man das Tablet aufgrund des Gewichts auch irgendwo aufliegen hat, dämpft das den Sound noch zusätzlich. Kopfhörer habe ich noch nicht getestet.
Fazit:
Das Acer A200 ist ein günstiges Tablet mit dem man schnell ins Internet kommt. Die Oberfläche ist gut bedienbar, außerdem ist die Akkulaufzeit sehr gut. Demgegenüber stehen das hohe Gewicht, die ruckelige Wiedergabe von HD-Videos, sowie die schwachen Lautsprecher.
Für mich hat sich der Kauf trotzdem gelohnt. Kein anderes Gerät hat einen so hohen “Couchfaktor” wenn man mal kurz etwas im Internet nachschauen will und keine Lust hat, den PC einzuschalten. Ein Spiel ist natürlich ab und zu auch drin.
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| Kommentar als LinkBeeindruckende Technik von Acer,
Immer wieder habe ich ein Tablet in der Hand gehalten – und immer wieder habe ich für mich entschieden, dass ich ein solches nicht benötige. Nun weiß ich: immer wieder habe ich mich geirrt!
Das A200 kommt in einem stabilen Karton. Ausgepackt, Strom angeschlossen und angeschaltet – das Tablet startet Adroid 3.2 Honeycomb (auf das kommende Android 4.x updatebar) und nach Eingabe des WLAN Schlüssels erfolgt ein erstes Update der Systemsoftware. Vorinstallierte Applets müssen dann über den Applet Bereich noch einmal von Hand überprüft werden, aber auch hier lässt sich für die Zukunft ein automatisches Update aktivieren.
Auch als Neuling in der Android-Umgebung findet man sich schnell zurück. Der Touchscreen funktioniert einwandfrei, das Hinein- und Herauszoomen auf Webseiten und im Emailclient geht schnell und nahezu fehlerfrei von der Hand. Der vorinstallierte Browser wie auch der nachinstallierte Firefox stürzen allerdings manchmal ab – der Firefox merkt sich dabei zumindest die zuvor besuchten Seiten und ein Neustart geht deutlich schneller als auf jedem PC. Flash machte mir beim bisherigen Verwenden ebenfalls so manches mal Probleme – so ließ sich der Sport1-Liveticker auf dem Tablet trotz zigfacher Versuche bisher nicht zum fehlerfreien Laufen bringen. Nervend kann manches mal die automatische Wahl der Mobile-Ansicht einiger Webseiten sein und nicht bei allen ist es mir gelungen dem Browser klar zu machen, die normale Ansicht für die Darstellung zu nutzen. Das schreiben von Emails funktioniert mit der digitalen Tastatur auch für Einsteiger überraschend gut, allerdings gewöhnt man sich hier schnell an, auf Groß- und Kleinschreibung zu verzichten. Die Einbindung von Emailkonten abseits des benötigten gmail accounts funktioniert kinderleicht und die Anzeige neuer Eingangsmails ist dabei dezent aber gut wahrnehmbar.
Wirklich beeindruckt hat mich das Lesen von PDFs mit Hilfe des vorinstallierten Readers. Der Zoom funktioniert schnell, auch wenn es hin und wieder zu Verzögerungen von 2 bis 3 Sekunden beim Scharfstellen der Schriftzeichen kommt. Die Größe des Displays ist ideal für ca. DIN A4 große Originalvorlagen und wer regelmässig Bücher im PDF Format auf Online-Portalen erwirbt findet mit dem A200 das ideale Instrument, sie fern von Desktop oder Laptop in gemütlicher Körperhaltung zu verschlingen. In meinem Fall sind das Rollenspielbücher, die auch bei größeren Grafiken oder grafisch gestalteten Randillustrationen gut und komfortabel dargestellt werden.
Das A200 liegt wirklich gut in der Hand, wird aber auf Dauer etwas schwer, wenn man es nicht auf eine Unterlage ablegt – da ist man als Kindle-Nutzer halt etwas verwöhnt. Die gummierte Rückseite sorgt für eine kratzfreie Ablage, aber der etwas zu stark spiegelnde Monitor schreit aus Sicherheitsgründen vom ersten Tag an nach einer entsprechenden Schutzhülle.
Es stehen ein normaler und ein Micro-USB-Anschluß zur Verfügung, sowie ein Kopfhöreranschluß, der den doch eher leisen Sound des Tablets um eine wichtige Option ergänzt. Allerdings scheint Sound einer der Punkte zu sein, bei dem Acer an seinem Produkt ein wenig gespart hat.
Die Akkulaufzeit ist atemberaubend und liegt, je nach Verwendung des Tablets, zwischen 8 und 10 Stunden. Die Ladezeit ist vergleichbar kurz. Der WLan Empfänger könnte etwas stärker sein – wo mein Laptop noch vollen Empfang aufweist, zeigt das A200 nur noch die Hälfte der Balken an. Zu Einschränkungen kam es dadurch aber bisher noch nicht.
Von meiner Seite aus eine absolute Kaufempfehlung. Wie einleitend erklärt habe ich lange gezögert und mir immer wieder gesagt, ein Tablet sei doch unnötig, wenn man schon im Besitz eines Laptops ist – aber nach rund 2 Wochen intensiven Nutzens würde ich mittlerweile eher auf meinen tragbaren PC als auf meinen kleinen Android Freund verichten wollen. Trotz manch kleiner Kritikpunkte vergebe ich 5 Sterne, da ein Gerät dieser Preisklasse einfach Abstriche machen muss gegenüber teureren Produkten. Und in diesem Fall sind diese so gering, dass sie absolut keine Rechtfertigung dafür bieten, noch einmal ein paar zusätzliche grüne Scheine auf den Tisch zu legen.
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| Kommentar als LinkFlach, brilliant und ausdauernd…,
Da ich auch das W500 habe ging ich davon aus das ich genau weiß was mich erwartet. Aber weit gefehlt. Gerät kam, ausgepackt, und erst mal Bauklötze gestaunt. Wirklich kein Vergleich zum W500, nicht nur wegem dem Betriebssystem.
Es ist flacher und hat auch eine gummierte Rückseite die das Tab natürlich griffiger macht, sehr schön.
Ich habe das Tab dann erstmal für 2,5 Stunden aufgeladen, hier zeigte sich nur das das Ladekabel wirklich zu kurz ist, also spielen/arbeiten ist damit beim laden nur möglich wenn man sich an die Steckdose setzt.
Die Inbetriebnahme ist wirklich kinderleicht und schnell erledigt, Tab ins Wlan-Netzwerk intergrieren und fertig. Die Benutzeroberfläche von Android ist wirklich übersichtlich und sehr benutzerfreundlich. Das Tab hat 5 Startansichten die sich alle individuell gestalten lassen. Die Touchempfindlichkeit ist optimal, lässt sich aber ebenfalls noch einstellen wenn es erforderlich ist.
Ein weiterer Unterschied zum W500 ist der ACER-Ring. Beim W500 ruft man diesen auf wenn man auf die Oberfläche tippt. Beim A200 ist mittig am unteren Bildschirmrand das Ringsymbol intergriert, also einfach antippen und schon öffnet sich der ACER-Ring. Diesen kann man selbstverständlich auch individuell konfigurieren.
Beim betrachten von Videos (Youtube) läuft alles flüssig, beim spielen ebenfalls. Das Schreiben von E-Mails klappt hier auch besser als noch beim W500.
Überrascht hat mich doch die sehr lange Akkulaufzeit, bei mir etwa 9,5 stunden. Es ist also kein Problem das Tab mal den ganzen Tag ohne Ladekabel mitzunehmen.
Das Display spiegelt zwar, stört mich allerdings weniger da ich es nur in Innenräumen nutze. Für Personen die es auch unterwegs nutzen wollen könnte es also etwas problematischer werden.
Bei mir hat das A200 mein W500 als mobile Multimedia-Zentrale abgelöst. Gerade wegen des unschlagbar günstigen Preises eine uneingeschränkte Kaufempfehlung
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| Kommentar als LinkHervorragernder PC,
Ein hervorragender schneller Computer. Ausreichend USB 2 und 3, vier davorn vorn oben. Card-Reader ebenfall optimal angeordnet. Schnelle Verarbeitung großer Datenmengen. Ideal für HD-Videobearbeitung. Leider geht das DVD-laufwerk oft nicht mit einem Versuch zu oder öffnet sich mitten im Brenn- bzw. Abspielvorgang, der dann wiederholt werden muss. Lösung: Schnelles Zusatzlaufwerk installiert.
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| Kommentar als LinkEndgeil, trotzdem ist er das Geld HIER nicht wert,
Ich habe mir diesen PC nicht bei amazon.de, sondern bei einem anderen online-shop gekauft, den auch bestimmt jeder kennt(drei-zwei-eins-meins)!
Naja mal zum Produkt…
Ich habe fast des selbe Modell, einzige unterschiede: keine GTX 560 Ti sondern eine GTX 460; ich habe noch einen Super-Boost i7! Das bedeutet, ich habe nicht nur 4 Kerne a 3,4GHz sondern 8 logische (einfach gesagt, die Kerne wurden gespalten, um den PC noch leistungsfähiger zu machen)!
Der PC ist seine(wie hab ich gelsesen) ca. 1.100¤?!, nicht wert! Da kann man sich lieber einen selber zusammen stellen, wenn man die entsprechende ahnung hat! Ich bin mit dem PC 100% zufrieden, habe ihn ja auch für 720¤ bekommen!
Leistungsfähig bis zum geht-nicht-mehr! Kein vergleich zu meinem alten PC!
Kurz gefasst: Der PC ist echt gut, aber nicht für dieses Geld, wie er hier angeboten wird!
Seht euch lieber nach einem anderen um oder lasst euch einen zusammen stellen!
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