Acer Iconia A200 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2 Dual-Core, 1GHz, 1GB RAM, 32GB Flashspeicher, Android 4.0) metallic rot
Juni 5, 2012 | Allgemein
Acer Iconia A200 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2 Dual-Core, 1GHz, 1GB RAM, 32GB Flashspeicher, Android 4.0) metallic rot
Charakteristikum von Acer Iconia A200 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2 Dual-Core, 1GHz, 1GB RAM, 32GB Flashspeicher, Android 4.0) metallic rot:
- Prozessor: NVIDIA TEGRA 2 Dual-Core (cortex A9 , 1GHZ)
- Besonderheiten: 2 Megapixel Frontkamera, Bluetooth 2.1 + EDR, GPS, WLAN 802.11 b/g/n, Micro SD Cardreader (bis zu 32GB SDHC 2.0), micro USB, USB 2.0, Audio Line-out (inkl. Mic-in)
- Akku: Lithium-Polymer Akku (3260mAh), 18 W AC Netzteil, bis zu 10 Std Laufzeit, anwendungsabhängig
- Herstellergarantie: 1 Jahr bei Verkauf und Versand durch Amazon.de. Bei Verkauf und Versand durch einen Drittanbieter gelten die Angaben des jeweiligen Verkäufers.
- Lieferumfang: Acer A200 Tablet, USB-Kabel, Ladegerät
Beschreibung von Acer Iconia A200 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2 Dual-Core, 1GHz, 1GB RAM, 32GB Flashspeicher, Android 4.0) metallic rot:
Acer ICONIA Tab A200 – Tablet ( 10.1″ ) TFT ( 1280 x 800 ) – USB-Host – microSD-Steckplatz
Unverb. Preisempf.: EUR 349,00
Preis für Acer Iconia A200 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2 Dual-Core, 1GHz, 1GB RAM, 32GB Flashspeicher, Android 4.0) metallic rot:EUR 329,00
BlackBerry PlayBook Tablet 64 GB (17,8 cm (7 Zoll) Display, Touchscreen, 3 MP Kamera vorne, 5 MP Kamera hinten)
Persönlichkeit von BlackBerry PlayBook Tablet 64 GB (17,8 cm (7 Zoll) Display, Touchscreen, 3 MP Kamera vorne, 5 MP Kamera hinten):
- Web-Browsing ohne Kompromisse mit Adobe Flash
- Echtes Multitasking
- Perfekte Multimedia-Nutzung
- Video-Chat über die beiden integrierten Kameras
- Lieferumfang: BlackBerry PlayBook 64 GB, USB Kabel, BlackBerry Ladegerät, Pflegetuch, Betreibsanleitung
Geschichte von BlackBerry PlayBook Tablet 64 GB (17,8 cm (7 Zoll) Display, Touchscreen, 3 MP Kamera vorne, 5 MP Kamera hinten):
Unverb. Preisempf.: EUR 694,98
Preis für BlackBerry PlayBook Tablet 64 GB (17,8 cm (7 Zoll) Display, Touchscreen, 3 MP Kamera vorne, 5 MP Kamera hinten):EUR 279,89
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günstiges 10 Zoll Tablet, etwas schwer, HD-Videos ruckeln,
Nach langem Überlegen hab ich mir das Acer A200 Tablet vor einigen Wochen zugelegt. Meine Anforderungen waren schnell was im Internet nachschauen zu können, Videos abzuspielen und generell etwas in die Android Welt hineinzuschnuppern.
Ausgepackt, eingeschaltet, erstes Systemupdate druchgeführt, Google-Konto registriert und schon geht’s los.
Als erstes fällt das Gewicht des Tablets auf. Es ist, wie in anderen Rezensionen schon angesprochen, kein Leichtgewicht. Das kann man bei dem Preis aber auch nicht erwarten. Man legt das Tablet bei Benutzung am Besten irgendwo auf, oder nimmt auf der Couch die Füsse hoch.
Das Display ist mit seinen 10 Zoll und der Auflösung von 1.280 x 800 für mich gerade noch ausreichend groß. Wie bei jedem Tablet zieht es aber Fingerabdrücke magisch an, was eine regelmäßige Reinigung erforderlich macht.
Man muss sich von der normalen Desktopbedienung eines PCs umgewöhnen, jedoch geht anschließend die Bedienung des Android OS gut von der Hand und das Tablet ist auch ausreichend schnell, für eine flüssige Verwendung der Oberfläche.
An Apps sind bereits einige vorinstalliert, wobei dies Segen und Fluch zugleich ist. Einerseits hat man bereits eine gute Ausstattung an Apps, andererseits sind auch Apps dabei, die im Hintergrund laufen (Viruscan braucht kein Mensch) und Ressourcen verbrauchen, sich aber auch nicht deinstallieren lassen.
Beim USB 2.0 Anschluss wird NTFS als Dateisystem unterstützt. Ich konnte Videodateien auf einem mit NTFS formatierten USB-Stick ohne Probleme auf das Tablet per Astro File Manager kopieren.
Beim Abspielen von Videodateien die mit x264 kodiert sind (MKV), kommt es auf sämtlichen getesteten Playern (Moboplayer, MX Video Player, DICE Player) zu Rucklern bei der Wiedergabe von HD Material (720p).
Dabei zeigt MX Video Player an, das die H/W Beschleunigung nicht verwendet werden kann. DICE Player zeigt an, das die H/W Beschleunigung verwendet wird. Nach kurzer Recherche im Internet soll sich die Situation mit dem noch für dieses Tablet zu veröffentlichen Android 4.0 bessern. Da das Abspielen von Videos eine meiner Anforderungen war, gibt es dafür einen Stern Abzug.
Zusatz: Gestern am 23.2. wurde das OTA Update auf Android 4.0.3 ausgeliefert. Die Wiedergabe von HD-Videos ruckelt weiterhin. Daher bleibt es bei dem Wertungsabzug.
Der Akku hält sehr lange – ich kann es aber nicht quantifizieren, da ich das Tablet nicht durchgehend verwende. Eine vollständige Ladung des Akkus dauert ca. 3 Stunden. Das Ladekabel ist, wie bereits von Vorrezensenten angesprochen, viel zu kurz.
Bei der Rückkehr aus dem Standby Betrieb dauert der Aufbau der WLAN Verbindung ab und zu bis zu 20 Sekunden.
Die Lautsprecher auf der Rückseite (für mich bei einem Tablet eher sinnfrei) sind selbst auf der höchsten Stufe nicht besonders laut. Da man das Tablet aufgrund des Gewichts auch irgendwo aufliegen hat, dämpft das den Sound noch zusätzlich. Kopfhörer habe ich noch nicht getestet.
Fazit:
Das Acer A200 ist ein günstiges Tablet mit dem man schnell ins Internet kommt. Die Oberfläche ist gut bedienbar, außerdem ist die Akkulaufzeit sehr gut. Demgegenüber stehen das hohe Gewicht, die ruckelige Wiedergabe von HD-Videos, sowie die schwachen Lautsprecher.
Für mich hat sich der Kauf trotzdem gelohnt. Kein anderes Gerät hat einen so hohen “Couchfaktor” wenn man mal kurz etwas im Internet nachschauen will und keine Lust hat, den PC einzuschalten. Ein Spiel ist natürlich ab und zu auch drin.
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| Kommentar als LinkWas das Tablet kann – und was nicht,
Seit ein paar Wochen hat nun doch ein Tablet Einzug in den Haushalt gehalten. Bisher war ich immer skeptisch und mit fiel nicht so recht ein, was ein Tablet kann, das unsere anderen IT-Gadgets (Desktop, Notebook, Netbook, Smartphone, Kindle) nicht können. Die Antwort war schon nach ein paar Tagen ersichtlich: Schnell ins Internet zu gehen und Inhalte im Web zu konsumieren. Das A200 hat einen pfeilschnellen Browser – vereinzelte Kritiken bei Amazon, die die Installation eines anderen Browsers empfehlen, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Der Seitenaufbau ist absolut flüssig und flott (über WLAN-N) und hängt rein vom Gefühl her die oben erwähnte Konkurrenz ab. Einziger Nachteil ist, dass der Standardbrowser in Normaleinstellung mobil optimierte Seiten bevorzugt. Wenn man einen schnelle Internetverbindung hat, ist das eher hinderlich und unschön. Dann lieber gleich die Spezial-App, die es ja für die meisten Angebote gibt.
Einsatzgebiet Nummer zwei zeichnete sich auch schon nach ein paar Tagen ab: Daddeln. Sei es nun “Angry Birds”, ein Aufbauspiel oder schlichtweg Tetris – Der Touchscreen mit seiner intuitiven Bedienung lädt auf ein schnelles Spielchen dein. A propos Bildschirm: Die Helligkeit und Schärfe des Acer A200 macht einen tollen Eindruck auf mich. Wer das Ding mit dem Retina-Display des neuen iPads vergleicht, sollte fairerweise auch den Preis vergleichen. Mit Acers Modell gibt es ein Modell im unteren Mitttelklassebereich, das durch technisches Innenleben und das neue Android 4.0 (nach Update) zu begeistern weiß, und das fast ohne Macken. Mein HTC-Smartphone hat sich bei einem Android-Update auch schon mal komplett zerschosssen. Eine hier oft geäußerte Kritik betrifft die angeblich mangelhafte Maximallautstärke des Geräts. Auch das kann ich nicht nachvollziehen. Webradio höre ich mit ungefähr 60% Lautstärke und das Ding ist absolut ausreichend, um die Küche zu beschallen. 100% ist wirklich laut. Schön ist auch der normale USB-Anschluss, mit dem man das Tablet an den PC oder USB-Sticks an das Tablet hängen kann.
Doch es gibt auch Abstriche: Der WLAN-Empfang ist zwar besser als bei meinem Smartphone, aber nicht so gut wie bei meinen Net- und Notebooks. Ein weiteres Manko – was aber weniger Acer zu Lasten zu legen ist – ist die fehlende Multi-User-Fähigkeit von Android. Wer etwa eine GMX-App installiert, macht seine Mails auch allen anderen Nutzern des Tablets zugänglich. Verschiedene Konten wie bei jedem billigen Netbook sind mit einem Android-Tablet nicht möglich. Außerdem grenzwertig geeignet ist das A200 für Office-Anwendungen. Klar kann ich bei der größeren Touch-Tastatur besser tippen als auf einem Smartphone, aber mir kann keiner erzählen, dass das Tippen (mit handwerklichen Elementen wie Text markieren, Copy & Paste etc.) schneller geht als bei einem Net/Notebook. Auf Geschäftsreisen wird mich auch weiterhin mein geliebtes Netbook mit integrierter UMTS-Karte begleiten – ein Feature, das das Acer-Tablet wohl aus Kostengründen nicht vorweisen kann. Ebenfalls ungeeignet ist das Gerät meiner Ansicht nach als E-Book-Reader – dazu ist es einfach zu schwer und das Display spiegelt zu stark. Allenfalls Comics kann man sich auf dem größeren Screen ganz gut zu Gemüte führen. Hier noch mal die Tops und Flops im Überblick – insgesamt halte ich das A200 zu dem vergleichsweise günstigen Preis für ein äußerst interessantes Tablet, gerade für Einsteiger, die sich nicht gleich einen 500-Euro-iPad ins Haus holen wollen.
+ Schneller Browser, flotter Internetzugriff
+ Nette Mini-Spielkonsole mit feinem Display
+ Überzeugende Multimedia-Fähigkeiten
+ Gute Anschlussmöglichkeiten
+ Vernünftige Android-Integration (4.0)
+ Klasse Preis/Leistungsverhältnis
- Mäßige WLAN-Antenne, kein UMTS
- Keine wirkliche Multiuser-Fähigkeit
- Als E-Book-Reader zu schwer und zu spiegelnd
- Nicht wirklich Office-geeignet
- Kostenlose Profi-Apps dünn gesäht
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| Kommentar als LinkDie Wahrheit über das BlackBerry PlayBook,
Nachdem der BlackBerry-Hersteller RIM jahrelang gewachsen ist – Gerüchte sprechen inzwischen von über 18.000 Mitarbeitern, kann Handy-Entwicklung so aufwändig sein? – orientiert sich die Firma nun neu und will im Tablet-Markt mitmischen. Komplett neue Entwicklung also und als OS nicht etwa das Linux-basierte Android, sondern QNX.
Die Presse scheint Apple und Android zu lieben und RIM abgeneigt gegenüber zu stehen, anders kann ich mir die vielen unobjektiven Berichte nicht erklären. Haben Sie welche davon gelesen? Falls nicht, man kann sie folgendermaßen zusammenfassen: 1) Das Playbook hat nur W-LAN, kein 3G… Katastrophe!!! 2) Es gibt wenig Apps… schrecklich!!! Schwaches Bild, was unsere “Medien” hier abliefern, denn sowas kann man auch schreiben, wenn man das Gerät nie gesehen hat. Deshalb hier jetzt stichpunktartig einige interessante Details.
Pro:
- Super Verarbeitung, stabiles und hochwertiges Gerät
- Tolle Bildqualität, auch und gerade bei HD-Videos (selbst wenn der Screen nicht ‘full HD’ ist wie manche bemängeln, bei der Größe irrelevant!)
- Sehr gute Lautsprecher, die trotz ihrer geringen Größe nicht “quäken”
- Einfache Bedienung, gutes Konzept mit dem Touch-empfindlichen Bereich um den Bildschirm herum, macht vieles einfacher
- Webbrowser ist sehr schnell und die Webseiten sehen wirklich aus wie auf einem PC, inklusive Flash-basierten Inhalten.
- Die Kamera macht gute Bilder, selbst in Innenräumen besser als ich erwartet hätte, und zeigt keine Verwacklungseffekte.
- Das mitgelieferte Autorennspiel macht wirklich Spaß und zeigt auch grafisch, was im PlayBook steckt. Ein ähnliches Spiel auf einem Android-Tablet sah jedenfalls deutlich simpler aus.
- Wenn man unterwegs ist, Verbindung ins Internet per Bluetooth mit dem Handy, also keine zweite SIM-Karte, kein zweiter Vertrag etc., was von einigen als Nachteil dargestellt wurde ist für mich ein Vorteil.
- Thema Apps: Klar gibt es weniger als fürs iPad, aber mal ehrlich, viele Apps sind blöde, nutzlose Spielereien, nur wenige nützlich. Da das PlayBook noch neu ist, wird es im Laufe der Zeit von beiden mehr geben. Ich habe bis jetzt jedenfalls noch nichts vermisst.
- Video-Conferencing möglich dank zum User gerichteter Kamera
Es war eine sehr gute Entscheidung von RIM, auf QNX zu setzen, ein Quantensprung im Vergleich zum alten BlackBerry-OS. Äußerst stabil, schnell, Multitasking natürlich, und sehr sicher. QNX ist Basis für viele Festeinbau-Navis z.B. von Mercedes, kein Wunder dass es so gut ist. Es wird außerdem auch viel in der Medizintechnik und Industrie-Automatisierung genutzt. Man setzt hier also keineswegs, wie manche behaupten, auf etwas “völlig neues” sondern auf ein bewährtes System.
Kontra:
- Besitzen Sie ein BlackBerry-Telefon? Dann können Sie mit dem Playbook ab jetzt Ihre E-Mails auf dem größeren Bildschirm lesen und mit der gut bedienbaren Touch-Tastatur beantworten. Anlagen wie PDF, Powerpoint, Word, Excel lassen sich ansehen, teils auch bearbeiten. Alles super, doch wer kein BlackBerry-Telefon hat, muss über den Web-Browser auf seine Mails zugreifen. Und der speichert noch nichtmal die Zugangsdaten!
- Boot-Zeit: Schaltet man das PlayBook in Standby, ist es jederzeit sofort wieder verfügbar, aber ein paar Prozent Akku verliert es über Nacht dann doch. Schaltet man es komplett aus, braucht der Neustart einfach zu lange… rund eine Minute! QNX hat schon vor 2 Jahren gezeigt, das man es in unter 5 Sekunden booten kann (entsprechende Videos finden sich auf YouTube). Gut, das war eine einfachere Applikation, dennoch: Mit einer DualCore 1 GHz CPU hätten 10-15 Sekunden drin sein können. So bleibt nur der Standby und das regelmäßige Aufladen… was aber in Nordamerika wohl eher als normal empfunden wird als in Europa, wo man das Bedürfnis hat, ein Gerät wirklich ausschalten zu können.
Das waren aus meiner Sicht aber auch schon die Kontra-Punkte. Wegen ihnen gibt’s auch nicht die vollen 5 Sterne.
Insgesamt ist das PlayBook ein super Gerät, leicht überall hin mitzunehmen, zuverlässig (hatte noch keinen Absturz o.ä.), schnell und sehr gut zu allem zu gebrauchen, wofür man so ein Tablet eben nutzen kann.
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| Kommentar als LinkMust-have für Blackberry Business Nutzer – Update OS2,
Hier das versprochene Update für OS 2. Alles, was vorher schon gut oder schlecht war, siehe unten – ich gehe nur auf die Unterschiede ein.
ENDLICH. RIM hat nun wirklich ein fertiges Tablet OS herausgebracht, nun ist der 5te Stern verdient:
– Alle Standard-Apps gehen nun auch ohne Bridge: Mail, Kalender, Kontakte, etc.
– Vor allem ist alles super cool verknüpft. Die Nachrichten/Updates von mehreren Mail-Accounts und bei mir z.B. Facebook (Twitter und Co. gehen auch) können alle in einem Posteingang angezeigt werden. Auch die Daten der Kontakte werden schlau zusammengesetzt, inkl. Facebook Bild, Handynummer aus den eigenen Kontakten und man kann auch die letzten Nachrichten sehen, die man ausgetauscht hat.
– Docs to Go kann nun z.B. Word und Powerpoint editieren (fehlt nur noch, neue Objekte einfügen zu können)
– Witziges Feature Print to go: Vom PC im WLAN aufs Playbook “drucken”, um es später dabeizuhaben
– Apps im Store sind immernoch etwas dünn, man kann aber kostenlose Android Apps mit etwas Bastelei jetzt “sideloaden”, dann gibt es nativ endlich auch Kindle, Google Maps und Co. Und hoffentlich kommen auch in den Store bald die wichtigsten Vertreter noch offiziell, dies geht durch die Android Unterstützung für Entwickler wohl ganz leicht.
– Die Tastatur ist nun viel besser und hat eine intelligente Wort-Vorschlagsfunktion
– Ganz witzig sind auch die neuen Bridge Features,z.B. auf dem BB auf einen Mail Anhang gehen und über das Menü auswählen, dass man den Anhang auf dem Playbook anzeigen will – dann öffnet es sich direkt dort. Playbook mit dem BB fernbedienen geht auch.
Einen kleinen Schock-Moment hatte ich aber: nach der Installation waren erst mal alle Lieder, Videos etc. weg! Zum Glück war nach einem Reboot alles wieder da. Und das Booten dauert eine gefühlte Ewigkeit, zum Glück braucht man das selten!
================ALTE VERSION der Rezension:================
Da ich mich vor dem Kauf viel mit Tests rundum Playbook beschäftigt hatte, war ich erst unsicher, ob ich es kaufen soll. Meine Bauchentscheidung, es einfach vorzubestellen, war aber die richtige. Hier mal mein Fazit der ersten 5 Tage (EDIT: auch nach fast 6 Monaten nicht viel neues. Ein Update folgt, wenn RIM im Februar endlich die neue Software herausbringt):
ALT Pro
- Installation und Wartung sind ein Traum. Alles geht wie von allein und Updates werden einfach direkt per Wlan geladen. Ich hatte 2 iPad 1 installiert und fand das viel umständlicher.
- Man hat ein Dateisystem! Ein Traum für mich, z.B. kein iTunes notwendig! Musik, Filme und Co überspielen einfach durchs Kopieren vom Computer aufs Gerät. Das Playbook erkennt dann automatisch Alben und Co.
- Software/ Betriebssystem viel besser, als von den Rezensionen von z.B. April zu erwarten. RIM hat bereits viele seine Hausaufgaben gemacht. BS läuft smooth und stabil, Multitasking ist total cool umgesetzt. Und auch die Gesten sind smart, wenn man sich daran gewöhnt hat – man kann z.B. mit 2 Wischs aus jeder App heraus die wichtigsten Einstellungen anpassen.
- Der riesen Mehrwert für Business User ist die Bridge. Mit dieser kann man auf sein Blackberry Smartphone direkt zugreifen. Gefühlt sind dies eigene Apps für Kalender, Mails und Co, alles optimiert auf eden größeren Bildschirm. Endlich eine komfortable Möglichkeit, ohne PC mal ein paar Mails zu beantworten und zu sortieren, und das ohne Ärger mit der IT wegen Security!
- Größe, Schärfe des Bildschirms und Formfaktor gefallen mir sehr gut. Im Gegensatz zum iPad wird das Playbook für mich auch zum Buchersatz. Die Größe führt dazu, dass ich vieles einfach mit den Daumen bedienen kann und das Gerät gemütlich mit zwei Händen halten kann.
ALT Contra
- Alle Hausaufgaben hat RIM noch nicht gemacht. Textkorrektur und Co, die ich auf dem BB eigentlich gewohnt bin, fehlt noch. Bridge Stabilität variiert noch stark (bei manchen Geräten kann man nicht mehr connecten nach einer Zeit – EDIT: das ist wohl gefixt). Leerzeichen tippen funktioniert schlecht, zumindest bei diesem Eintrag mit Mehr-Fingersytem. Nerv.
- Einige wichtige Apps fehlen noch, z.B. Skype und Kindle (für letzteres gibt es kobo als Ersatz). E-Mail Client natürlich auch, wobei die Webversionen z.B. von Google Mail auch gut funktioniert. Ich setze allerdings große Hoffnung darauf, dass RIM Android Apps nativ unterstützen wird. Dann wird sich das mit einem Schlag erledigen.
- Fehlendes UMTS aus meiner Sicht nur ein Manko, wenn man nicht über den Blackerry Tethering machen kann (Browsing geht auch ohne Tethering, wenn zumindest die Bridge erlaubt ist).
Mein persönliches Fazit: Für Leute mit…
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| Kommentar als LinkFantastisches Gerät!,
Ich werde mich kurz fassen:
Das Playbook ist jetzt seit zwei Wochen in Gebrauch, und ich kann keine der mehr oder weniger negativen Rezensionen nachvollziehen. Das display sucht seines Gleichen, hell, kontrastreich, einfach eine messerscharfe Auflösung. Die Akkulaufzeit ist m. E. absolute Oberklasse, ich spreche hier von acht bis zehn Stunden. Der app Markt ist zwar überschaubar, aber wer braucht 360000 Android apps oder 1 Million Apple apps? Für mich sind die verfügbaren apps mehr als ausreichend und Dank Android app-player kommen täglich mehr dazu (wer sie denn braucht). Als kleines Schmankerl bietet RIM zur Einführung des OS 2.0 in der App World gerade einen kostenfreien download von zwei tollen Spielen an, Asphalt 6 Adrenaline HD und Modern Combat 2 Black Pegasus HD an, die die Leistungsfähigkeit des Playbooks unterstreichen.
Die Wiedergabe von Videos funktioniert perfekt in allen gängigen Formaten. Die Soundwiedergabe kann man nur als exzellent bezeichnen.
Nicht mobil?? Wohl kaum, einen virtuellen hotspot auf dem handy einrichten, und das Playbook erkennt diesen als WiFi-Verbindung, getestet mit meinem Sony Ericcson Experia Neo und einem Samsung Galaxy Y. Also mit der passenden flatrate überall mobil ins Netz!
Also, wer nach einem tablet sucht, das hochwertig verarbeitet ist, das einen zweikern Prozessor verbaut hat, über ein fantastisches display verfügt, sensationell Videos wiedergibt und einen tollen sound hat, der sollte zugreifen.
Alle, die denken, dass sowohl google’s Android als auch Apple’s iOS befeuerte tablets die Krone der Schöpfung sind, sollten in den nächsten Mediamarkt ihrer Wahl “wackeln” und das Playbook einfach mal in Aktion sehen, vielleicht wird “man” dann seine Kaufentscheidung noch mal überdenken.
So, doch länger geworden, als beabsichtigt!
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